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Das Gedächtnis des Winters

Roman

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In den letzten Tagen der zum Scheitern verurteilten deutschen Invasion Russlands im Zweiten Weltkrieg wird der deutsche Militärarzt Paul Bauer beauftragt, ein Feldlazarett in Jasnaja Poljana einzurichten - dem ehemaligen großen Anwesen von Graf Leo Tolstoi, dem Autor des Klassikers „Krieg und Frieden“. Dort trifft er auf die feindselige aristokratische Russin Katerina Trusbetzkaya, eine Schriftstellerin, die für das Anwesen verantwortlich ist. Während sich zwischen ihnen eine zaghafte Freundschaft entwickelt, wird Bauers feindlicher und arroganter Vorgesetzter Julius Metz zunehmend besessen und unberechenbar, als sich das Kriegsglück gegen die Deutschen wendet. Im Verlauf von sechs Wochen, im schrecklichen Winter 1941, beginnt alles zu zerfallen. „Das Gedächtnis des Winters“ ist eine fesselnde, intensive und eindringliche Auseinandersetzung mit dem Horror und der Brutalität von Konflikten sowie den moralischen, emotionalen, physischen und intellektuellen Grenzen, die Menschen in Kriegszeiten erreichen. Es ist auch eine bewegende, bittersüße Liebesgeschichte - und vor allem ein Roman, der die Vorstellung erforscht, dass Literatur immer noch eine kraftvolle Kraft für das Gute in unserer Welt sein kann.

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Das Gedächtnis des Winters, Steven Conte

Langue
Année de publication
2022
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Titre
Das Gedächtnis des Winters
Sous-titre
Roman
Langue
Allemand
Publié
2022
Format
rigide
ISBN10
336500100X
ISBN13
9783365001004
Séries
Description
In den letzten Tagen der zum Scheitern verurteilten deutschen Invasion Russlands im Zweiten Weltkrieg wird der deutsche Militärarzt Paul Bauer beauftragt, ein Feldlazarett in Jasnaja Poljana einzurichten - dem ehemaligen großen Anwesen von Graf Leo Tolstoi, dem Autor des Klassikers „Krieg und Frieden“. Dort trifft er auf die feindselige aristokratische Russin Katerina Trusbetzkaya, eine Schriftstellerin, die für das Anwesen verantwortlich ist. Während sich zwischen ihnen eine zaghafte Freundschaft entwickelt, wird Bauers feindlicher und arroganter Vorgesetzter Julius Metz zunehmend besessen und unberechenbar, als sich das Kriegsglück gegen die Deutschen wendet. Im Verlauf von sechs Wochen, im schrecklichen Winter 1941, beginnt alles zu zerfallen. „Das Gedächtnis des Winters“ ist eine fesselnde, intensive und eindringliche Auseinandersetzung mit dem Horror und der Brutalität von Konflikten sowie den moralischen, emotionalen, physischen und intellektuellen Grenzen, die Menschen in Kriegszeiten erreichen. Es ist auch eine bewegende, bittersüße Liebesgeschichte - und vor allem ein Roman, der die Vorstellung erforscht, dass Literatur immer noch eine kraftvolle Kraft für das Gute in unserer Welt sein kann.