Bookbot

»Schrift [...] fällt beim Lesen nicht ab wie Schlacke«

Die buchmediale Visualität von Walter Benjamins Ursprung des deutschen Trauerspiels

Paramètres

  • 300pages
  • 11 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Oft ist die Benjamin-Forschung dem Ziel verpflichtet, den ?ganzen Benjamin? oder dessen ?Denken in nuce? zu erheischen. Im Gegensatz dazu erörtert Sven Schöpf das ?ganze Trauerspielbuch?. Im Zentrum steht hierbei die Drucklegung der 1928 publizierten Erstausgabe von Walter Benjamins legendärem Barockbuch. Um deren hermeneutisches Potential aufzuzeigen, rekonstruiert die Studie schlaglichtartig die Geschichte der Druckschrift sowie die Semantik der Typographie. Zudem wird, vor dem Hintergrund der Buchkunstbewegung und der ?Krise des Historismus?, ein richtungsweisender Blick auf die Machart literarhistorischer Publikationen geistesgeschichtlicher Provenienz geworfen

Achat du livre

»Schrift [...] fällt beim Lesen nicht ab wie Schlacke«, Sven Schöpf

Langue
Année de publication
2022
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
»Schrift [...] fällt beim Lesen nicht ab wie Schlacke«
Sous-titre
Die buchmediale Visualität von Walter Benjamins Ursprung des deutschen Trauerspiels
Langue
Allemand
Publié
2022
Pages
300
ISBN10
3837659941
ISBN13
9783837659948
Séries
Description
Oft ist die Benjamin-Forschung dem Ziel verpflichtet, den ?ganzen Benjamin? oder dessen ?Denken in nuce? zu erheischen. Im Gegensatz dazu erörtert Sven Schöpf das ?ganze Trauerspielbuch?. Im Zentrum steht hierbei die Drucklegung der 1928 publizierten Erstausgabe von Walter Benjamins legendärem Barockbuch. Um deren hermeneutisches Potential aufzuzeigen, rekonstruiert die Studie schlaglichtartig die Geschichte der Druckschrift sowie die Semantik der Typographie. Zudem wird, vor dem Hintergrund der Buchkunstbewegung und der ?Krise des Historismus?, ein richtungsweisender Blick auf die Machart literarhistorischer Publikationen geistesgeschichtlicher Provenienz geworfen