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Köstliches und Kostbares

Kulinarische Reisen

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Mit der von ihrer Großmutter Victoire geerbten Leidenschaft für die Kochkunst als rotem Faden setzt Maryse Condé die Reihe ihrer autobiografischen Werke fort und nimmt uns mit auf ihre Reisen nach Indien, Japan, Australien, Kuba und in andere Länder. Kulinarische Entdeckungen und Erinnerungen sind dabei stets Anknüpfungspunkte für Reflexionen über politische, soziale und kulturelle Probleme, bieten Anlass für die kritische Auseinandersetzung mit eigenen Ansichten, Hoffnungen und Enttäuschungen. Wie in Mein Lachen und Weinen oder Victoire erzählt Maryse Condé voll Humor und menschlicher Wärme und bettet das persönliche Erleben in die großen Zusammenhänge ein. Nicht zuletzt ist auch dieses Buch von Maryse Condé die Geschichte einer Rebellion: Dass eine Intellektuelle sich für das Kochen interessiert, erschien vielen als ein Frevel. Maryse Condé zelebriert ihre »Majestätsbeleidigung« umso genüsslicher – ein Vergnügen, an dem dank der kongenialen Übersetzung von Ina Böhme nun auch das deutschsprachige Publikum teilhaben kann.

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Köstliches und Kostbares, Maryse Condé

Langue
Année de publication
2022
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(rigide),
État du livre
Abîmé
Prix
3,91 €

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5,0
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Titre
Köstliches und Kostbares
Sous-titre
Kulinarische Reisen
Langue
Allemand
Éditeur
litradukt
Publié
2022
Format
rigide
Pages
254
ISBN10
3940435414
ISBN13
9783940435415
Séries
Mots clés
Nonfiction, Manuels
Évaluation
5 sur 5
Description
Mit der von ihrer Großmutter Victoire geerbten Leidenschaft für die Kochkunst als rotem Faden setzt Maryse Condé die Reihe ihrer autobiografischen Werke fort und nimmt uns mit auf ihre Reisen nach Indien, Japan, Australien, Kuba und in andere Länder. Kulinarische Entdeckungen und Erinnerungen sind dabei stets Anknüpfungspunkte für Reflexionen über politische, soziale und kulturelle Probleme, bieten Anlass für die kritische Auseinandersetzung mit eigenen Ansichten, Hoffnungen und Enttäuschungen. Wie in Mein Lachen und Weinen oder Victoire erzählt Maryse Condé voll Humor und menschlicher Wärme und bettet das persönliche Erleben in die großen Zusammenhänge ein. Nicht zuletzt ist auch dieses Buch von Maryse Condé die Geschichte einer Rebellion: Dass eine Intellektuelle sich für das Kochen interessiert, erschien vielen als ein Frevel. Maryse Condé zelebriert ihre »Majestätsbeleidigung« umso genüsslicher – ein Vergnügen, an dem dank der kongenialen Übersetzung von Ina Böhme nun auch das deutschsprachige Publikum teilhaben kann.