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Krise!

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1923 war ein Jahr, das die Menschen weltweit aufrüttelte. Hyperinflation, Weltwirtschaftskrise, Putschversuche, der Ruhrwiderstand in der Weimarer Republik, ein schweres Erdbeben in Japan und der gescheiterte ukrainische Traum vom Nationalstaat prägten diese Zeit. Autoritäre Herrschaftsformen und populistische Führer bedrohten liberale Demokratien; die Folgen des Ersten Weltkrieges und der Revolutionen erschütterten die Welt nachhaltig. Das von Nicolai Hannig und Detlev Mares herausgegebene Buch beleuchtet verschiedene Perspektiven der Wirren und Wendepunkte in Deutschland, Europa und der Welt. Es bietet ein spannendes Panorama des krisenbehafteten Epochenjahres 1923 und reflektiert differenziert über die Gegenwart mit ihren Krisenerscheinungen. Die Beiträge von Autoren wie Eckart Conze, Christoph Cornelißen, Franziska Davies, Christof Dipper, Gerrit Schenk und Jens Ivo Engels ermöglichen einen neuen Blick auf die Herausforderungen, denen sich die erste deutsche Demokratie gegenübersah. Hundert Jahre später scheinen sich Krisen erneut zu häufen, was die Notwendigkeit unterstreicht, das Krisenjahr 1923 einzuordnen und das Krisennarrativ zu überwinden. Ein packendes Sachbuch für alle, die Interesse an der Vergangenheit mit Erkenntnissen über aktuelle Zeitgeschichte verbinden möchten.

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Krise!, Detlev Mares

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2022
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4,0
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Titre
Krise!
Langue
Allemand
Éditeur
WBG Academic
Publié
2022
Format
rigide
Pages
240
ISBN10
3534275217
ISBN13
9783534275212
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
4 sur 5
Description
1923 war ein Jahr, das die Menschen weltweit aufrüttelte. Hyperinflation, Weltwirtschaftskrise, Putschversuche, der Ruhrwiderstand in der Weimarer Republik, ein schweres Erdbeben in Japan und der gescheiterte ukrainische Traum vom Nationalstaat prägten diese Zeit. Autoritäre Herrschaftsformen und populistische Führer bedrohten liberale Demokratien; die Folgen des Ersten Weltkrieges und der Revolutionen erschütterten die Welt nachhaltig. Das von Nicolai Hannig und Detlev Mares herausgegebene Buch beleuchtet verschiedene Perspektiven der Wirren und Wendepunkte in Deutschland, Europa und der Welt. Es bietet ein spannendes Panorama des krisenbehafteten Epochenjahres 1923 und reflektiert differenziert über die Gegenwart mit ihren Krisenerscheinungen. Die Beiträge von Autoren wie Eckart Conze, Christoph Cornelißen, Franziska Davies, Christof Dipper, Gerrit Schenk und Jens Ivo Engels ermöglichen einen neuen Blick auf die Herausforderungen, denen sich die erste deutsche Demokratie gegenübersah. Hundert Jahre später scheinen sich Krisen erneut zu häufen, was die Notwendigkeit unterstreicht, das Krisenjahr 1923 einzuordnen und das Krisennarrativ zu überwinden. Ein packendes Sachbuch für alle, die Interesse an der Vergangenheit mit Erkenntnissen über aktuelle Zeitgeschichte verbinden möchten.