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Geschichte des Chevalier DesGrieux und der Manon Lescaut

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Die bewegende Geschichte einer bedingungslosen Leidenschaft erzählt von der rätselhaften Manon Lescaut, die als Femme fatale die Fantasie von Männern und Frauen seit Jahrhunderten beschäftigt. Ihre Eltern schicken sie ins Kloster, doch der junge Chevalier des Grieux kreuzt ihren Weg und verfällt ihr sofort. Er gibt seine Pläne auf und stellt sich gegen Kirche und Konventionen, angetrieben von blinder Leidenschaft. Ihre wilde Ehe wird von der Gesellschaft aufmerksam beobachtet, da sie privilegiert, aber geächtet sind und nur zwischen Freund und Feind unterscheiden können. In ihrem dramatischen Finale in der Neuen Welt können weder Gold, Manons Reize noch des Grieux' Herkunft die Heldin retten. Abbé Prévost, der Autor, schuf mit seinem Roman eine der furiosesten Frauengestalten, die zahlreiche Bearbeitungen in Literatur, Musik und Film inspirierte. Kristina Maidt-Zinke hebt in ihrem Nachwort hervor, dass Manons Name zur Chiffre geworden ist und ihre Anziehungskraft ungebrochen bleibt. Die spannendsten Abenteuer erlebt man jedoch immer noch, wenn man ihre Geschichte liest. Die Neuübersetzung verdeutlicht Prévosts Rolle als Wegbereiter der romantischen Empfindsamkeit.

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Geschichte des Chevalier DesGrieux und der Manon Lescaut, Antoine François Prévost

Langue
Année de publication
1990
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
2,49 €

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4,3
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Titre
Geschichte des Chevalier DesGrieux und der Manon Lescaut
Langue
Allemand
Éditeur
Goldmann
Publié
1990
Format
souple
Pages
320
ISBN10
3442076447
ISBN13
9783442076444
Séries
Première publication
1731
Titre original
Manon Lescaut
Évaluation
4,25 sur 5
Description
Die bewegende Geschichte einer bedingungslosen Leidenschaft erzählt von der rätselhaften Manon Lescaut, die als Femme fatale die Fantasie von Männern und Frauen seit Jahrhunderten beschäftigt. Ihre Eltern schicken sie ins Kloster, doch der junge Chevalier des Grieux kreuzt ihren Weg und verfällt ihr sofort. Er gibt seine Pläne auf und stellt sich gegen Kirche und Konventionen, angetrieben von blinder Leidenschaft. Ihre wilde Ehe wird von der Gesellschaft aufmerksam beobachtet, da sie privilegiert, aber geächtet sind und nur zwischen Freund und Feind unterscheiden können. In ihrem dramatischen Finale in der Neuen Welt können weder Gold, Manons Reize noch des Grieux' Herkunft die Heldin retten. Abbé Prévost, der Autor, schuf mit seinem Roman eine der furiosesten Frauengestalten, die zahlreiche Bearbeitungen in Literatur, Musik und Film inspirierte. Kristina Maidt-Zinke hebt in ihrem Nachwort hervor, dass Manons Name zur Chiffre geworden ist und ihre Anziehungskraft ungebrochen bleibt. Die spannendsten Abenteuer erlebt man jedoch immer noch, wenn man ihre Geschichte liest. Die Neuübersetzung verdeutlicht Prévosts Rolle als Wegbereiter der romantischen Empfindsamkeit.