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Kulturen im Norden

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Die Renaissance ließ uns unsere nordischen Vorfahren vergessen, doch der Beitrag der germanischsprachigen Völker zwischen 400-1100 n. Chr. ist ebenso bedeutend wie der der lateinisch sprechenden. Wer waren die Goten, Franken, Sachsen, Kelten, Slawen und Wikinger, denen wir viel verdanken? Zusammen mit Herausgeber David M. Wilson hat ein Team von Historikern und Archäologen aus England, Deutschland, Dänemark und Schweden moderne Forschungsergebnisse in prägnanter Form aufbereitet, ergänzt durch Fotografien und Diagramme. Separate Kapitel widmen sich den germanischen Stämmen, den Angelsachsen, den Skandinaviern, den Wikingern im Ausland sowie den Kelten (Pikten, Schotten, Iren und Waliser) und den nördlichen Slawen. Zudem gibt es zwei Kapitel, die die Geschichte bis in die moderne Zeit fortführen – eines über germanische Mythologie und das andere über Romantik und Wiederbelebung. Diese Abschnitte zeigen die Kraft des nordischen Geistes, der Schriftsteller und Künstler wie William Morris, Richard Wagner, Henry Fuseli und J.R.R. Tolkien inspiriert hat. Im aufkommenden Nationalismus des späten 19. Jahrhunderts wurden nordische Mythen und Legenden genutzt, um neue Ideologien zu schaffen und den Charakter neuer Staaten zu formen.

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Kulturen im Norden, Christine E. Fell

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1980
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Titre
Kulturen im Norden
Langue
Allemand
Éditeur
Beck
Publié
1980
Format
rigide
Pages
254
ISBN10
3406077943
ISBN13
9783406077944
Séries
Évaluation
3 sur 5
Description
Die Renaissance ließ uns unsere nordischen Vorfahren vergessen, doch der Beitrag der germanischsprachigen Völker zwischen 400-1100 n. Chr. ist ebenso bedeutend wie der der lateinisch sprechenden. Wer waren die Goten, Franken, Sachsen, Kelten, Slawen und Wikinger, denen wir viel verdanken? Zusammen mit Herausgeber David M. Wilson hat ein Team von Historikern und Archäologen aus England, Deutschland, Dänemark und Schweden moderne Forschungsergebnisse in prägnanter Form aufbereitet, ergänzt durch Fotografien und Diagramme. Separate Kapitel widmen sich den germanischen Stämmen, den Angelsachsen, den Skandinaviern, den Wikingern im Ausland sowie den Kelten (Pikten, Schotten, Iren und Waliser) und den nördlichen Slawen. Zudem gibt es zwei Kapitel, die die Geschichte bis in die moderne Zeit fortführen – eines über germanische Mythologie und das andere über Romantik und Wiederbelebung. Diese Abschnitte zeigen die Kraft des nordischen Geistes, der Schriftsteller und Künstler wie William Morris, Richard Wagner, Henry Fuseli und J.R.R. Tolkien inspiriert hat. Im aufkommenden Nationalismus des späten 19. Jahrhunderts wurden nordische Mythen und Legenden genutzt, um neue Ideologien zu schaffen und den Charakter neuer Staaten zu formen.