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Herbsterzählung

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Fiktion. Während des Zweiten Weltkriegs angesiedelt, erzählt der Roman von einem Outlaw, der in einem seltsamen Berganwesen Zuflucht sucht, das von einem älteren Adligen und seinen zwei wilden Wolfshunden bewohnt wird. Die Neugier des Renegaten wird geweckt, als er ein Gemälde einer verführerischen Frau aus der Jahrhundertwende sieht und nachts ein 'schwaches Atmen' in seinem Zimmer sowie verdächtige, leichte Schritte auf einer Treppe hört. Trotz der Wünsche seines Gastgebers erkundet er, was er als geisterhafte Präsenz im Anwesen wahrnimmt. Diese fesselnde Erzählung bietet zahlreiche Überraschungen, mit durchdringend alptraumhaften Bildern und intensiven, einsamen Charakteren, die von privaten Leidenschaften und Obsessionen gequält werden. Landolfi (1908-79) beschwört meisterhaft die Stimmung, indem er die Sinne anspricht: 'Es war mittlerweile tief in der Nacht; ein steifer, nasser Wind hatte eingesetzt und verstärkte das Unheil, das die Feuchtigkeit über mich gebracht hatte.... Rund um mich hörte ich die riesigen Bäume wütend knarren und rauschen.'

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Herbsterzählung, Tommaso Landolfi

Langue
Année de publication
1990
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4,0
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Titre
Herbsterzählung
Langue
Allemand
Éditeur
Rowohlt
Publié
1990
Format
rigide
ISBN10
349803846X
ISBN13
9783498038465
Séries
Évaluation
4 sur 5
Description
Fiktion. Während des Zweiten Weltkriegs angesiedelt, erzählt der Roman von einem Outlaw, der in einem seltsamen Berganwesen Zuflucht sucht, das von einem älteren Adligen und seinen zwei wilden Wolfshunden bewohnt wird. Die Neugier des Renegaten wird geweckt, als er ein Gemälde einer verführerischen Frau aus der Jahrhundertwende sieht und nachts ein 'schwaches Atmen' in seinem Zimmer sowie verdächtige, leichte Schritte auf einer Treppe hört. Trotz der Wünsche seines Gastgebers erkundet er, was er als geisterhafte Präsenz im Anwesen wahrnimmt. Diese fesselnde Erzählung bietet zahlreiche Überraschungen, mit durchdringend alptraumhaften Bildern und intensiven, einsamen Charakteren, die von privaten Leidenschaften und Obsessionen gequält werden. Landolfi (1908-79) beschwört meisterhaft die Stimmung, indem er die Sinne anspricht: 'Es war mittlerweile tief in der Nacht; ein steifer, nasser Wind hatte eingesetzt und verstärkte das Unheil, das die Feuchtigkeit über mich gebracht hatte.... Rund um mich hörte ich die riesigen Bäume wütend knarren und rauschen.'