Bookbot

Adalina

Évaluation du livre

Paramètres

  • 257pages
  • 9 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

An einem sonnigen Sonntagmorgen im November steht Johannes Maculin, achtunddreissig, Grafiker auf dem Bahnhofsplatz einer Stadt in Graubünden. Er ist eine Nacht lang unterwegs gewesen, mit dem Zug aus Berlin. Ohne Gepäck steht er da, an den Füssen die neuen Schuhe, in der Manteltasche die Rückfahrtkarte, und schaut hinauf zu den umliegenden Bergen. Ein Sonntagsspaziergang, denkt er. Während er widerstrebend die vertrauten Koordinaten neu zusammensetzt, die Rheinstrasse, das Elternhaus, die Erlöserkirche, den Daleu-Friedhof, die Gassen der Altstadt, kehren die Erinnerungen zurück. Zuerst in Fetzen, später in zusammenhängenden Bildern. Die Vowürfe der Eltern, die Demütigungen der Mitschüler, das Rätoromanische des Grossvaters und Adalina, seine wilde Cousine, die ihn, je älter beide waren, um so stärker anzieht

Édition

Achat du livre

Adalina, Silvio Huonder

Langue
Année de publication
1997
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Cet exemplaire n’est plus disponible.
ou
Voir l'édition disponible

Modes de paiement

3,5
Très bien !
18 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Titre
Adalina
Langue
Allemand
Éditeur
Arche
Publié
1997
Format
souple
Pages
257
ISBN10
3716022268
ISBN13
9783716022269
Séries
Évaluation
3,5 sur 5
Description
An einem sonnigen Sonntagmorgen im November steht Johannes Maculin, achtunddreissig, Grafiker auf dem Bahnhofsplatz einer Stadt in Graubünden. Er ist eine Nacht lang unterwegs gewesen, mit dem Zug aus Berlin. Ohne Gepäck steht er da, an den Füssen die neuen Schuhe, in der Manteltasche die Rückfahrtkarte, und schaut hinauf zu den umliegenden Bergen. Ein Sonntagsspaziergang, denkt er. Während er widerstrebend die vertrauten Koordinaten neu zusammensetzt, die Rheinstrasse, das Elternhaus, die Erlöserkirche, den Daleu-Friedhof, die Gassen der Altstadt, kehren die Erinnerungen zurück. Zuerst in Fetzen, später in zusammenhängenden Bildern. Die Vowürfe der Eltern, die Demütigungen der Mitschüler, das Rätoromanische des Grossvaters und Adalina, seine wilde Cousine, die ihn, je älter beide waren, um so stärker anzieht