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Zauberwahn, Inquisition und Hexenprozess im Mittelalter

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Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Käufer können in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verlag herunterladen (ohne Tippfehler). Es enthält keine Indizes und ist nicht dargestellt. Die 1900er Edition behandelt die durch die Ketzergesetze bestimmten Strafen. Zweifel bestehen nur, wenn unklar ist, ob die angewandten Mittel als Häresie gelten (z.B. wenn sie ihr Gesicht nach ...). Der erste der beiden Traktate ist handschriftlich in der Pariser Nationalbibliothek vorhanden. Auch über Astrologie und Alchemie verfasste der Autor spezielle Traktate, die ebenfalls handschriftlich in Paris zu finden sind. Die Inquisitoren sollen sich nicht um unverständliche Worte kümmern, sondern diese den gewohnten Richtern, also den Bischöfen, überlassen. Ein solcher Zweifel besteht jedoch nicht bei jeder echten Anrufung des Teufels. Dies stellt eine klare Weiterbildung gegenüber der Ansicht in Oldrado's Gutachten dar, die von späteren Kanonisten außerhalb des Kreises der Inquisition akzeptiert wurde. Die Doktrin der Inquisition geht hier weit darüber hinaus und betrachtet Zauberei als eine Form der Häresie. Innerhalb dieser Anrufung unterscheidet Eymericus drei Gruppen.

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Zauberwahn, Inquisition und Hexenprozess im Mittelalter, Joseph Hansen

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1998
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