Bookbot

Gespräche führen mit Hirn und Herz

Die Wissenschaft guter Kommunikation

Paramètres

En savoir plus sur le livre

Was macht Ihr Gehirn, während Sie sich unterhalten? Gespräche prägen unser Sozialleben, beruflichen Erfolg und familiäre Beziehungen. Sie beinhalten Austausch, Anweisungen, Bitten um Hilfe sowie Humor, können aber auch zu Konflikten führen, insbesondere in Beruf und Politik, mit weitreichenden Konsequenzen. Was bestimmt die „Dialogfähigkeit“? Wie gelingt es Mandela 1994, einen Bürgerkrieg abzuwenden, während Gaddafi scheitert? Warum ist eine Familie harmonisch, während eine andere zerstritten ist? Welche Hindernisse stehen Umweltaktivist*innen wie Thunberg im Weg? Die versteckten Mechanismen, die unsere Gespräche steuern, werden beleuchtet: neurobiologische Prozesse, die Kommunikation ermöglichen oder behindern. Forschungsergebnisse widerlegen Mythen, die unsere Dialogfähigkeit einschränken, und zeigen Risiken auf: Vernunft und freier Wille sind oft gehirnphysiologisch rar und können abgeschaltet werden. Häufig sind unsere Äußerungen „Sprechreflexe“ – automatisiert und unfreiwillig. Die gute Nachricht: Negative Reflexe lassen sich umtrainieren, und wir können Vernunft und freien Willen stärken. Neuroplastizitätsforschung beweist, dass Hirnregionen je nach Nutzung wachsen oder schrumpfen. Wer verstehen möchte, warum ein Gespräch gelingt oder scheitert, erhält wertvolles Wissen und Werkzeuge, um aktiv Einfluss zu nehmen.

Achat du livre

Gespräche führen mit Hirn und Herz, Ben Kimura-Gross

Langue
Année de publication
2021
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Gespräche führen mit Hirn und Herz
Sous-titre
Die Wissenschaft guter Kommunikation
Langue
Allemand
Publié
2021
Format
souple
ISBN10
3754307207
ISBN13
9783754307205
Séries
Description
Was macht Ihr Gehirn, während Sie sich unterhalten? Gespräche prägen unser Sozialleben, beruflichen Erfolg und familiäre Beziehungen. Sie beinhalten Austausch, Anweisungen, Bitten um Hilfe sowie Humor, können aber auch zu Konflikten führen, insbesondere in Beruf und Politik, mit weitreichenden Konsequenzen. Was bestimmt die „Dialogfähigkeit“? Wie gelingt es Mandela 1994, einen Bürgerkrieg abzuwenden, während Gaddafi scheitert? Warum ist eine Familie harmonisch, während eine andere zerstritten ist? Welche Hindernisse stehen Umweltaktivist*innen wie Thunberg im Weg? Die versteckten Mechanismen, die unsere Gespräche steuern, werden beleuchtet: neurobiologische Prozesse, die Kommunikation ermöglichen oder behindern. Forschungsergebnisse widerlegen Mythen, die unsere Dialogfähigkeit einschränken, und zeigen Risiken auf: Vernunft und freier Wille sind oft gehirnphysiologisch rar und können abgeschaltet werden. Häufig sind unsere Äußerungen „Sprechreflexe“ – automatisiert und unfreiwillig. Die gute Nachricht: Negative Reflexe lassen sich umtrainieren, und wir können Vernunft und freien Willen stärken. Neuroplastizitätsforschung beweist, dass Hirnregionen je nach Nutzung wachsen oder schrumpfen. Wer verstehen möchte, warum ein Gespräch gelingt oder scheitert, erhält wertvolles Wissen und Werkzeuge, um aktiv Einfluss zu nehmen.