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Dieser Roman, der Freud erfreute und 1921 im Internationalen Psychoanalytischen Verlag veröffentlicht wurde, hat auch sechzig Jahre später nichts von seinem ungewöhnlichen Charakter verloren. Wie sein Held August Müller, der „Killer der Bettwanzen“, der in Thomas Weltlein verwandelt wird, hat er das Potenzial, den Leser zu verwirren: Was ist das? Antwort: der Roman des Es, dessen gute Nachricht er verbreitet. Picaresk durch die Abenteuer, die er schildert, fantasievoll und sogar fantastisch in seiner Inspiration, soziologisch durch seine kurzen Satiren der durchquerten Milieus, moralisch durch die Zerschlagung der Überzeugungen der Zeit, angenehm didaktisch und manchmal voraussagend, ist dieses fast vergessene Buch eine literarische und psychoanalytische Kuriosität. Der Seelensucher: eine Abschweifung im frohen Wissen. Und Groddeck: der Narr von Freud, moderne Version des Narren des Königs. Ernst, nicht ernst? Korrosiver, teuflischer Sarkasmus oder Jubel von Eros, dem Kind? Rabelais oder Swift? Gehen Sie hin und sehen Sie.
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Der Seelensucher, Georg Groddeck
- Langue
- Année de publication
- 2011
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- (rigide)
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- Titre
- Der Seelensucher
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Georg Groddeck
- Éditeur
- Stroemfeld
- Publié
- 2011
- Format
- rigide
- ISBN10
- 3878774796
- ISBN13
- 9783878774792
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Littérature mondiale, Thèmes psychologiques
- Évaluation
- 3,15 sur 5
- Description
- Dieser Roman, der Freud erfreute und 1921 im Internationalen Psychoanalytischen Verlag veröffentlicht wurde, hat auch sechzig Jahre später nichts von seinem ungewöhnlichen Charakter verloren. Wie sein Held August Müller, der „Killer der Bettwanzen“, der in Thomas Weltlein verwandelt wird, hat er das Potenzial, den Leser zu verwirren: Was ist das? Antwort: der Roman des Es, dessen gute Nachricht er verbreitet. Picaresk durch die Abenteuer, die er schildert, fantasievoll und sogar fantastisch in seiner Inspiration, soziologisch durch seine kurzen Satiren der durchquerten Milieus, moralisch durch die Zerschlagung der Überzeugungen der Zeit, angenehm didaktisch und manchmal voraussagend, ist dieses fast vergessene Buch eine literarische und psychoanalytische Kuriosität. Der Seelensucher: eine Abschweifung im frohen Wissen. Und Groddeck: der Narr von Freud, moderne Version des Narren des Königs. Ernst, nicht ernst? Korrosiver, teuflischer Sarkasmus oder Jubel von Eros, dem Kind? Rabelais oder Swift? Gehen Sie hin und sehen Sie.






