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Paul Austers großer New-York-Roman „Paul Austers Roman handelt, höchst kunstvoll, von den Irrwegen der Selbstfindung. Er treibt mit seinem Helden ein Spiel, dessen Witz in der Regel liegt, dass man sich erst verlieren muss, bevor man sich finden kann. Ganz auf sich allein gestellt, ohne Wohnung und Einkommen, ein Stadtnomade, überlässt Marco Stanley Fogg sich den Launen des Zufalls. Er verschwindet in der Anonymität – und löst damit eine Kettenreaktion von seltsamen Ereignissen aus, die ihm Schritt für Schritt das Geheimnis seiner Herkunft enthüllen. Auster versteht sich darauf, mit erzählerischer Intelligenz Verwirrung zu stiften, um sie aufs pfiffigste wieder aufzulösen.“ (Der Spiegel)
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Mond über Manhattan, Paul Auster
- Langue
- Année de publication
- 2006
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- (souple)
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- Titre
- Mond über Manhattan
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Paul Auster
- Éditeur
- Rowohlt-Taschenbuch-Verl.
- Publié
- 2006
- Format
- souple
- ISBN10
- 3499241811
- ISBN13
- 9783499241819
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Polars & Thrillers, Amour, Thriller, Famille, Littérature contemporaine, Classiques, Amitié, Suspense, États-Unis, Littérature américaine, Histoires, Thrillers psychologiques, New York, Amérique, Monnaie, Destin, Enquête, Écrivains, Suicide, Auto-découverte, Père, Liberté, Narration, Recherche de soi, Déserts, Lune, Manhattan, NY, Utah
- Titre original
- Moon palace
- Évaluation
- 4 sur 5
- Description
- Paul Austers großer New-York-Roman „Paul Austers Roman handelt, höchst kunstvoll, von den Irrwegen der Selbstfindung. Er treibt mit seinem Helden ein Spiel, dessen Witz in der Regel liegt, dass man sich erst verlieren muss, bevor man sich finden kann. Ganz auf sich allein gestellt, ohne Wohnung und Einkommen, ein Stadtnomade, überlässt Marco Stanley Fogg sich den Launen des Zufalls. Er verschwindet in der Anonymität – und löst damit eine Kettenreaktion von seltsamen Ereignissen aus, die ihm Schritt für Schritt das Geheimnis seiner Herkunft enthüllen. Auster versteht sich darauf, mit erzählerischer Intelligenz Verwirrung zu stiften, um sie aufs pfiffigste wieder aufzulösen.“ (Der Spiegel)










