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Emila Medková

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Emila Medková (1928–1985) zählt zu den bedeutendsten tschechischen Fotografen der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Ihr Werk ist eng mit dem Surrealismus verbunden: In ihrer frühen Schaffensphase war sie Teil eines Kreises junger Autoren um Karel Teige, während sie in ihrer späteren Phase mit der Surrealistischen Gruppe arbeitete. In den Jahren 1947–51 schuf sie zusammen mit ihrem Mann, dem Maler Mikuláš Medek, Serien inszenierter Fotografien. Ab den frühen fünfziger Jahren widmete sie sich mehreren thematischen Zyklen, wie etwa „Záznamy“ und „Zavřeno“, die sich durch ihr gesamtes Werk bis zu ihrem Tod zogen. An der Wende der fünfziger und sechziger Jahre wurde sie zu einer führenden Vertreterin der informellen Fotografie. Obwohl sie ihre Motive hauptsächlich in Prag fand, realisierte sie auch umfangreiche Serien aus Paris (1966) und Italien (1967).

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Emila Medková, Karel Srp, Marjatta Holz

Langue
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2004
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Titre
Emila Medková
Langue
Allemand
Éditeur
Torst
Publié
2004
Format
souple
Pages
132
ISBN10
8072152246
ISBN13
9788072152247
Séries
Évaluation
5 sur 5
Description
Emila Medková (1928–1985) zählt zu den bedeutendsten tschechischen Fotografen der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Ihr Werk ist eng mit dem Surrealismus verbunden: In ihrer frühen Schaffensphase war sie Teil eines Kreises junger Autoren um Karel Teige, während sie in ihrer späteren Phase mit der Surrealistischen Gruppe arbeitete. In den Jahren 1947–51 schuf sie zusammen mit ihrem Mann, dem Maler Mikuláš Medek, Serien inszenierter Fotografien. Ab den frühen fünfziger Jahren widmete sie sich mehreren thematischen Zyklen, wie etwa „Záznamy“ und „Zavřeno“, die sich durch ihr gesamtes Werk bis zu ihrem Tod zogen. An der Wende der fünfziger und sechziger Jahre wurde sie zu einer führenden Vertreterin der informellen Fotografie. Obwohl sie ihre Motive hauptsächlich in Prag fand, realisierte sie auch umfangreiche Serien aus Paris (1966) und Italien (1967).