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Wolken über Metapont

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"Wolken über Metapont" ist ein Roman, der geschickt verschiedene Zeitebenen miteinander verwebt, sowohl die moderne Zeit als auch das 4. Jahrhundert v. Chr. in Süditalien und während der zehntausend Härtzüge gegen Babylon. Der Schwede Klemens Decorbie reist in den 1950er Jahren zu den Tempelruinen in Metapont, um ein Versprechen an einen französischen Archäologen, Professor Jean-Pierre Lévy, seinen Kameraden in einem deutschen Kriegsgefangenenlager während des Zweiten Weltkriegs, einzulösen. Und um ein Abenteuerbuch zu schreiben. In Lévys Fußstapfen werden dessen Notizen über Themistogenes lebendig. Die Ruinen werden von kämpfenden, zögernden, trinkenden und liebenden Menschen bevölkert, die hier gelebt haben. Und wie Themistogenes haben sie an den zehntausend Härtzügen gegen Babylon teilgenommen. Auch Klemens' eigene Vergangenheit mischt sich in sein Schreiben. Die verschiedenen Personen verweben Zeiten, die Gegenwart und die Vergangenheit. So wird ein Gefühl von Gleichzeitigkeit oder Zeitlosigkeit dargestellt, dass die menschlichen Bedingungen im Großen und Ganzen durch die Jahrhunderte hinweg die gleichen sind. Wir werden geboren und sterben, lieben und hassen, leiden und freuen uns, damals wie heute.

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Wolken über Metapont, Eyvind Johnson

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Langue
Allemand
Éditeur
Ullstein
Format
souple
ISBN10
3548031242
ISBN13
9783548031248
Séries
Titre original
Molnen över Metapontion
Évaluation
3 sur 5
Description
"Wolken über Metapont" ist ein Roman, der geschickt verschiedene Zeitebenen miteinander verwebt, sowohl die moderne Zeit als auch das 4. Jahrhundert v. Chr. in Süditalien und während der zehntausend Härtzüge gegen Babylon. Der Schwede Klemens Decorbie reist in den 1950er Jahren zu den Tempelruinen in Metapont, um ein Versprechen an einen französischen Archäologen, Professor Jean-Pierre Lévy, seinen Kameraden in einem deutschen Kriegsgefangenenlager während des Zweiten Weltkriegs, einzulösen. Und um ein Abenteuerbuch zu schreiben. In Lévys Fußstapfen werden dessen Notizen über Themistogenes lebendig. Die Ruinen werden von kämpfenden, zögernden, trinkenden und liebenden Menschen bevölkert, die hier gelebt haben. Und wie Themistogenes haben sie an den zehntausend Härtzügen gegen Babylon teilgenommen. Auch Klemens' eigene Vergangenheit mischt sich in sein Schreiben. Die verschiedenen Personen verweben Zeiten, die Gegenwart und die Vergangenheit. So wird ein Gefühl von Gleichzeitigkeit oder Zeitlosigkeit dargestellt, dass die menschlichen Bedingungen im Großen und Ganzen durch die Jahrhunderte hinweg die gleichen sind. Wir werden geboren und sterben, lieben und hassen, leiden und freuen uns, damals wie heute.