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Das Nilpferd

Roman

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Ted Wallace - ein alternder Säufer, geschiedener Lüstling, intellektuelles Lästermaul - ist als Rezensent einer Tageszeitung gefeuert worden. Als ihn eine vormals unheilbar kranke Cousine bittet, die mysteriösen Umstände ihrer Genesung zu ergründen, zögert er nicht lange. Unter dem Vorwand, ein paar Wochen mit seinem Patenkind David zu verbringen, macht er sich auf den Weg nach Swafford Hall - dem Ort der unerklärlichen Heilung. David ist mittlerweile fünfzehn Jahre alt und so schön wie der Morgen; er ist ein feinfühliger, zurückgezogener, naturverbundener und heftig pubertierender Jüngling, der die Gäste und Familienmitglieder in seinen Bann zieht. Es umgibt ihn ein Geheimnis, das alle - bis auf Ted - zu kennen scheinen. Je schillernder die Besucher auf Swafford Hall, desto seltsamer die Ereignisse. Ted sieht sich Wundern, Geisterheilungen und anderen Phänomenen gegenüber, und er muss all seinen Grips zusammennehmen, um diesem Irrgarten aus Perversionen und Spleens zu entkommen. "Stephen Fry gehört zu jener spezifischen Schar englischer Allroundtalente, die schreiben und auftreten können, denen Musical, Fernsehserien, Soloentertainment genauso selbstverständlich sind wie das Vorhaben, einen Roman zu schaffen." Süddeutsche Zeitung "Fry ist ein Unterhalter im besten Sinn, ausgestattet mit einem feinen, niemals bösartigen Sinn für Humor, der die Quintessenz des Englischen augenzwinkernd zum Ausdruck bringt." FAZ.

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Das Nilpferd, Stephen Fry

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2004
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Sous-titre
Roman
Langue
Allemand
Éditeur
Aufbau TB
Publié
2004
Format
souple
Pages
400
ISBN10
374662021X
ISBN13
9783746620213
Séries
Première publication
1994
Titre original
The Hippopotamus
Évaluation
3,7 sur 5
Description
Ted Wallace - ein alternder Säufer, geschiedener Lüstling, intellektuelles Lästermaul - ist als Rezensent einer Tageszeitung gefeuert worden. Als ihn eine vormals unheilbar kranke Cousine bittet, die mysteriösen Umstände ihrer Genesung zu ergründen, zögert er nicht lange. Unter dem Vorwand, ein paar Wochen mit seinem Patenkind David zu verbringen, macht er sich auf den Weg nach Swafford Hall - dem Ort der unerklärlichen Heilung. David ist mittlerweile fünfzehn Jahre alt und so schön wie der Morgen; er ist ein feinfühliger, zurückgezogener, naturverbundener und heftig pubertierender Jüngling, der die Gäste und Familienmitglieder in seinen Bann zieht. Es umgibt ihn ein Geheimnis, das alle - bis auf Ted - zu kennen scheinen. Je schillernder die Besucher auf Swafford Hall, desto seltsamer die Ereignisse. Ted sieht sich Wundern, Geisterheilungen und anderen Phänomenen gegenüber, und er muss all seinen Grips zusammennehmen, um diesem Irrgarten aus Perversionen und Spleens zu entkommen. "Stephen Fry gehört zu jener spezifischen Schar englischer Allroundtalente, die schreiben und auftreten können, denen Musical, Fernsehserien, Soloentertainment genauso selbstverständlich sind wie das Vorhaben, einen Roman zu schaffen." Süddeutsche Zeitung "Fry ist ein Unterhalter im besten Sinn, ausgestattet mit einem feinen, niemals bösartigen Sinn für Humor, der die Quintessenz des Englischen augenzwinkernd zum Ausdruck bringt." FAZ.