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Macht euch keine Illusionen über mich

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Der verbotene Blog von Ai Weiwei wird erstmals auf Deutsch veröffentlicht und bietet einen einzigartigen Einblick in das moderne China sowie in die wachsende Wut und den Widerstand der Bevölkerung. Ai Weiwei, eine Ikone des Kampfes für Meinungsfreiheit und Menschenwürde, dokumentierte fast vier Jahre lang seine Erlebnisse und Gedanken zu Entwicklungen in seiner Heimat. Er beobachtet kritisch Ereignisse wie SARS, den Milchpulverskandal, die Olympischen Spiele und den Umgang mit dem Tiananmen-Massaker. Besonders nach einem verheerenden Erdbeben, bei dem viele Menschen aufgrund minderwertiger Bauweise starben, fordert er die Verantwortlichen öffentlich heraus und ermutigt die Bevölkerung zur Organisation. Trotz mehrfacher Übergriffe wird sein Blog immer populärer, bis die Behörden 2009 eingreifen und die Seite sperren. Ai Weiwei setzt seine Arbeit auf Twitter fort, wird jedoch 2011 unter fragwürdigen Vorwürfen verhaftet. Diese Buchausgabe, die in Zusammenarbeit mit einem amerikanischen Verlag entstand, steht exemplarisch für den Kampf um das Internet in China. Die Texte sind persönliche Zeugnisse und könnten zu Klassikern engagierter Literatur werden.

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Macht euch keine Illusionen über mich, Weiwei Ai

Langue
Année de publication
2011
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4,8
Excellent
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Titre
Macht euch keine Illusionen über mich
Langue
Allemand
Auteurs
Weiwei Ai
Éditeur
Galiani
Publié
2011
Format
souple
ISBN10
3869710497
ISBN13
9783869710495
Séries
Évaluation
4,75 sur 5
Description
Der verbotene Blog von Ai Weiwei wird erstmals auf Deutsch veröffentlicht und bietet einen einzigartigen Einblick in das moderne China sowie in die wachsende Wut und den Widerstand der Bevölkerung. Ai Weiwei, eine Ikone des Kampfes für Meinungsfreiheit und Menschenwürde, dokumentierte fast vier Jahre lang seine Erlebnisse und Gedanken zu Entwicklungen in seiner Heimat. Er beobachtet kritisch Ereignisse wie SARS, den Milchpulverskandal, die Olympischen Spiele und den Umgang mit dem Tiananmen-Massaker. Besonders nach einem verheerenden Erdbeben, bei dem viele Menschen aufgrund minderwertiger Bauweise starben, fordert er die Verantwortlichen öffentlich heraus und ermutigt die Bevölkerung zur Organisation. Trotz mehrfacher Übergriffe wird sein Blog immer populärer, bis die Behörden 2009 eingreifen und die Seite sperren. Ai Weiwei setzt seine Arbeit auf Twitter fort, wird jedoch 2011 unter fragwürdigen Vorwürfen verhaftet. Diese Buchausgabe, die in Zusammenarbeit mit einem amerikanischen Verlag entstand, steht exemplarisch für den Kampf um das Internet in China. Die Texte sind persönliche Zeugnisse und könnten zu Klassikern engagierter Literatur werden.