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Lob des unvollkommenen Lebens

Eine christliche Alternative zum Perfektionismus

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  • 96pages
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Ein Loblied auf die Unvollkommenheit! Paolo Scquizzato fordert den lebensfeindlichen (Selbst-)Optimierungswahn heraus und bietet eine befreiende Perspektive auf unsere Begrenztheit. Wir müssen nicht perfekt sein oder allen Ansprüchen gerecht werden, denn gerade unsere Schattenseiten sind das „Einfallstor Gottes“ in unser Leben: Wir sind bedingungslos geliebt, so wie wir sind. Scquizzato hinterfragt tief verwurzelte „fromme“ Denkweisen und stützt sich dabei auf biblische Prinzipien. In einer Zeit, in der Selbstoptimierung im Vordergrund steht, ermutigt er dazu, die eigene Zerbrechlichkeit zu akzeptieren und zu feiern. Er behandelt Themen wie den Wert unserer Grenzen, Authentizität und die Versöhnung mit unseren Unzulänglichkeiten. Seine Überlegungen zur Schwäche als Stärke und die skandalöse Vorliebe Gottes für die Zerbrechlichkeit regen zum Nachdenken an. Der Autor, ein erfahrener Priester und spiritueller Begleiter, leitet Meditationsgruppen und engagiert sich im interreligiösen Dialog. Seine Liebe zur Musik und zu Büchern spiegelt sich in seiner einladenden und ermutigenden Schreibweise wider.

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Lob des unvollkommenen Lebens, Paolo Scquizzato

Langue
Année de publication
2022
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Titre
Lob des unvollkommenen Lebens
Sous-titre
Eine christliche Alternative zum Perfektionismus
Langue
Allemand
Éditeur
Neue Stadt
Publié
2022
Format
rigide
Pages
96
ISBN10
3734613035
ISBN13
9783734613036
Séries
Mots clés
Nonfiction
Évaluation
5 sur 5
Description
Ein Loblied auf die Unvollkommenheit! Paolo Scquizzato fordert den lebensfeindlichen (Selbst-)Optimierungswahn heraus und bietet eine befreiende Perspektive auf unsere Begrenztheit. Wir müssen nicht perfekt sein oder allen Ansprüchen gerecht werden, denn gerade unsere Schattenseiten sind das „Einfallstor Gottes“ in unser Leben: Wir sind bedingungslos geliebt, so wie wir sind. Scquizzato hinterfragt tief verwurzelte „fromme“ Denkweisen und stützt sich dabei auf biblische Prinzipien. In einer Zeit, in der Selbstoptimierung im Vordergrund steht, ermutigt er dazu, die eigene Zerbrechlichkeit zu akzeptieren und zu feiern. Er behandelt Themen wie den Wert unserer Grenzen, Authentizität und die Versöhnung mit unseren Unzulänglichkeiten. Seine Überlegungen zur Schwäche als Stärke und die skandalöse Vorliebe Gottes für die Zerbrechlichkeit regen zum Nachdenken an. Der Autor, ein erfahrener Priester und spiritueller Begleiter, leitet Meditationsgruppen und engagiert sich im interreligiösen Dialog. Seine Liebe zur Musik und zu Büchern spiegelt sich in seiner einladenden und ermutigenden Schreibweise wider.