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Kreta, sagen viele Einheimische, ist ein eigener Kontinent. Dicht vor Afrika gelegen, den Blick nach innen gewandt, zu den Bergen hinauf. Wir Fremde aber kommen, um Strandurlaub zu machen. Sitzen dort, wo sich schon immer die Eroberer festsetzten: im Norden. Dabei hat die uralte Insel so viel Besonderes zu bieten: einsame Gebirge, wildromantische Schluchten, üppige Hochebenen, raue Felsklippen und überall weite Sandstrände. Dazu Dörfer und Städte mit byzantinischen, venezianischen, osmanischen Zeugnissen - die Hinterlassenschaft einer vieltausendjährigen Fremdherrschaft. Kreta hat bisher alle Eroberer überstanden. Trotzdem ist die Vergangenheit hier nie vergangen. Fahren Sie abseits der Touristenströme zu einer der minoischen Ausgrabungsstätten. Während der Wind vom Meer her Kühlung bringt, der Olivenbaum Schatten spendet, werden Sie die Geschichte riechen, sehen, spüren. Nirgendwo mischt sich die längst verlorene Vergangenheit so wunderbar mit der Gegenwart.

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Kreta, Charlotte von Saurma

Langue
Année de publication
2010
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Titre
Kreta
Langue
Allemand
Éditeur
Merian
Publié
2010
Format
souple
Pages
130
ISBN10
3834210072
ISBN13
9783834210074
Séries
Description
Kreta, sagen viele Einheimische, ist ein eigener Kontinent. Dicht vor Afrika gelegen, den Blick nach innen gewandt, zu den Bergen hinauf. Wir Fremde aber kommen, um Strandurlaub zu machen. Sitzen dort, wo sich schon immer die Eroberer festsetzten: im Norden. Dabei hat die uralte Insel so viel Besonderes zu bieten: einsame Gebirge, wildromantische Schluchten, üppige Hochebenen, raue Felsklippen und überall weite Sandstrände. Dazu Dörfer und Städte mit byzantinischen, venezianischen, osmanischen Zeugnissen - die Hinterlassenschaft einer vieltausendjährigen Fremdherrschaft. Kreta hat bisher alle Eroberer überstanden. Trotzdem ist die Vergangenheit hier nie vergangen. Fahren Sie abseits der Touristenströme zu einer der minoischen Ausgrabungsstätten. Während der Wind vom Meer her Kühlung bringt, der Olivenbaum Schatten spendet, werden Sie die Geschichte riechen, sehen, spüren. Nirgendwo mischt sich die längst verlorene Vergangenheit so wunderbar mit der Gegenwart.