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Wenn Männer Väter sind und Kinder auf die Schulter kotzen

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Gerade eben lernten wir noch den Unterschied zwischen Hebamme und Gebärmutter kennen, bestaunten die wachsenden Bäuche unserer Frauen und befanden uns im schwangeren Paralleluniversum. Und jetzt? Wir sind Väter! Wir managen den postnatalen Babyblues, wir ent-wickeln noch nie dagewesene Beruhigungsmethoden, wir bestreiten Kinderwagen-Challenges, wir fluchen über sprechende Aufzüge, in denen sich unsere schlafenden Kinder befinden, wir pflastern unsere Handys mit Babyfotos voll und reiben es jedem, der es auch nicht sehen möchte, unter die Nase und stoßen darauf mit unseren stillenden Frauen mit einem Apfelsaft an. Wir haben das hehre Ziel, unsere Babys zum Lachen zu bringen und tun dafür alles. Dennoch: Wir leiden. Wir leiden, wenn wir arbeiten gehen und unsere Kinder zurücklassen. Wir leiden, wenn ein wichtiger Anruf aufgrund eines schreienden Kindes nicht annehmbar ist, und wir leiden, wenn das erste Wort, trotz intensiver Hypnoseversuche, nicht „Papa“ ist.

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Wenn Männer Väter sind und Kinder auf die Schulter kotzen, Matthias Euler Rolle

Langue
Année de publication
2010
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(rigide),
État du livre
Bon
Prix
0,79 €

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Titre
Wenn Männer Väter sind und Kinder auf die Schulter kotzen
Langue
Allemand
Éditeur
Molden
Publié
2010
Format
rigide
ISBN10
3854852533
ISBN13
9783854852537
Séries
Description
Gerade eben lernten wir noch den Unterschied zwischen Hebamme und Gebärmutter kennen, bestaunten die wachsenden Bäuche unserer Frauen und befanden uns im schwangeren Paralleluniversum. Und jetzt? Wir sind Väter! Wir managen den postnatalen Babyblues, wir ent-wickeln noch nie dagewesene Beruhigungsmethoden, wir bestreiten Kinderwagen-Challenges, wir fluchen über sprechende Aufzüge, in denen sich unsere schlafenden Kinder befinden, wir pflastern unsere Handys mit Babyfotos voll und reiben es jedem, der es auch nicht sehen möchte, unter die Nase und stoßen darauf mit unseren stillenden Frauen mit einem Apfelsaft an. Wir haben das hehre Ziel, unsere Babys zum Lachen zu bringen und tun dafür alles. Dennoch: Wir leiden. Wir leiden, wenn wir arbeiten gehen und unsere Kinder zurücklassen. Wir leiden, wenn ein wichtiger Anruf aufgrund eines schreienden Kindes nicht annehmbar ist, und wir leiden, wenn das erste Wort, trotz intensiver Hypnoseversuche, nicht „Papa“ ist.