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Johann Georg Gsteu

Architektur sichtbar und spürbar machen

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Johann Georg Gsteu, ein 82-jähriger Wiener Architekt mit Tiroler Wurzeln, studierte Architektur in der renommierten Holzmeister-Klasse an der Akademie am Schillerplatz. Gemeinsam mit Friedrich Achleitner führte er bis 1958 ein Büro. Zu seinen frühen Arbeiten gehört das Seelsorgezentrum Steyr-Ennsleite, gefolgt von international anerkannten Bauten wie dem Seelsorgezentrum Oberbaumgarten in Wien, der Bildhauerunterkunft in St. Margarethen, der Wohnhausanlage Josef-Bohmann-Hof und den U6-Stationen in Wien. Seine letzte bedeutende Arbeit, das Wiener Müllzentrum am Meidlinger Markt von 2006, spiegelt seine langjährige Beschäftigung mit innovativer Architektur wider, die durch die gezielte Verarbeitung spezifischer Materialien geprägt ist. Gsteu wurde 1968 mit dem Österreichischen Staatspreis für Architektur ausgezeichnet. Diese reich bebilderte Monografie präsentiert seine wichtigsten Bauten und Projekte, beleuchtet seine künstlerische Prägung und behandelt seine theoretischen Überlegungen. Zudem bieten Statements von Wegbegleitern und Freunden einen differenzierten Blick auf sein Werk. Die Publikation endet mit einem umfassenden Werkverzeichnis.

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Johann Georg Gsteu, Claudia Enengl

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2010
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