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Wagner und Beethoven

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Dieses Buch analysiert den lebenslangen Einfluss von Beethovens Musik auf Wagner und deren Bedeutung für seine Auffassung des Musikdramas. Kropfinger untersucht Wagners frühe Reaktionen auf den Komponisten und betrachtet seine Erfahrungen als Dirigent von Beethovens Musik. Eine Diskussion des romantischen "Beethoven-Bildes" führt zu einer sorgfältigen Studie von Wagners ästhetischen Schriften, einschließlich seiner "programmatischen Erklärungen", des Textes "Über Franz Liszts symphonische Dichtungen" und seines Essays zum Beethoven-Jubiläum. Das vorletzte Kapitel behandelt Wagners Theorie und Praxis des Musikdramas, das er als den vorherbestimmten Nachfolger der Beethoven-Symphonie ansah. Durch die Analyse spezieller Begriffe – wie "Leitmotiv" – tritt Wagners strukturelle Sicht auf das musikalische Drama hervor; eine Sicht, die unser Verständnis des musikalischen Dramas als ein "hybrides" Kunstgenre sowie der rein musikalischen Strukturen und Formen, die Wagner zu übertreffen suchte, vertieft.

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Wagner und Beethoven, Klaus Kropfinger

Langue
Année de publication
1975
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(rigide)
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5,0
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Titre
Wagner und Beethoven
Langue
Allemand
Éditeur
Bosse
Publié
1975
Format
rigide
ISBN10
376492070X
ISBN13
9783764920708
Séries
Évaluation
5 sur 5
Description
Dieses Buch analysiert den lebenslangen Einfluss von Beethovens Musik auf Wagner und deren Bedeutung für seine Auffassung des Musikdramas. Kropfinger untersucht Wagners frühe Reaktionen auf den Komponisten und betrachtet seine Erfahrungen als Dirigent von Beethovens Musik. Eine Diskussion des romantischen "Beethoven-Bildes" führt zu einer sorgfältigen Studie von Wagners ästhetischen Schriften, einschließlich seiner "programmatischen Erklärungen", des Textes "Über Franz Liszts symphonische Dichtungen" und seines Essays zum Beethoven-Jubiläum. Das vorletzte Kapitel behandelt Wagners Theorie und Praxis des Musikdramas, das er als den vorherbestimmten Nachfolger der Beethoven-Symphonie ansah. Durch die Analyse spezieller Begriffe – wie "Leitmotiv" – tritt Wagners strukturelle Sicht auf das musikalische Drama hervor; eine Sicht, die unser Verständnis des musikalischen Dramas als ein "hybrides" Kunstgenre sowie der rein musikalischen Strukturen und Formen, die Wagner zu übertreffen suchte, vertieft.