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Geschichte und Wundergeschichten im Werk des Kirakos Ganjakec'i (13. Jh.)

Armenien zwischen Chasaren und Arabern, Franken und Mongolen

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Die mittelalterliche armenische Geschichtsschreibung ist von Bedeutung nicht nur für die Kenntnis der Ereignisse im Gebiet des Transkaukasus, sondern auch Kleinasiens, des Nahen Ostens und Zentralasiens. Ebenso grundlegend ist sie aber auch für das Verständnis der modernen Entwicklungen und politischen Verhältnisse in diesem geographischen Großraum. Wie sehr die armenische mit der Geschichte der gesamten Region verknüpft ist, wird im Werk des Kirakos Ganjekec‘i (d. h. aus Ganjak, dem heutigen Gəncə/Gandscha) anschaulich. Die Darstellung fasst Ereignisse vom 4. bis zum 13. Jahrhundert zusammen und beschreibt Armenien neben kurzen Perioden der politischen Machtentfaltung als Schlüsselposition konkurrierender Großmächte, Schauplatz von Invasionen, Kampfplatz religiös-politischer Konzepte und Durchgangsroute von Handelswegen. Diese Quelle in ihrem Kontext zu analysieren, ist Zielsetzung dieses Buches.

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Geschichte und Wundergeschichten im Werk des Kirakos Ganjakec'i (13. Jh.), Heiko Conrad

Langue
Année de publication
2018
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Titre
Geschichte und Wundergeschichten im Werk des Kirakos Ganjakec'i (13. Jh.)
Sous-titre
Armenien zwischen Chasaren und Arabern, Franken und Mongolen
Langue
Allemand
Éditeur
Peter Lang
Publié
2018
Format
souple
Pages
546
ISBN10
3631728891
ISBN13
9783631728895
Séries
Description
Die mittelalterliche armenische Geschichtsschreibung ist von Bedeutung nicht nur für die Kenntnis der Ereignisse im Gebiet des Transkaukasus, sondern auch Kleinasiens, des Nahen Ostens und Zentralasiens. Ebenso grundlegend ist sie aber auch für das Verständnis der modernen Entwicklungen und politischen Verhältnisse in diesem geographischen Großraum. Wie sehr die armenische mit der Geschichte der gesamten Region verknüpft ist, wird im Werk des Kirakos Ganjekec‘i (d. h. aus Ganjak, dem heutigen Gəncə/Gandscha) anschaulich. Die Darstellung fasst Ereignisse vom 4. bis zum 13. Jahrhundert zusammen und beschreibt Armenien neben kurzen Perioden der politischen Machtentfaltung als Schlüsselposition konkurrierender Großmächte, Schauplatz von Invasionen, Kampfplatz religiös-politischer Konzepte und Durchgangsroute von Handelswegen. Diese Quelle in ihrem Kontext zu analysieren, ist Zielsetzung dieses Buches.