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Als Hitler meine Geige verspielte

Aufzeichnungen eines jungen Deutschen

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Ragnar Tessloffs autobiographische Aufzeichnungen schildern eine ungewöhnliche Jugend zwischen 1931 und 1945. Sie bieten einen mitreißenden Einblick in ein Zeitbild aus bisher unbekannter Sicht. Sein Vater, zunächst Journalist und SPD-Funktionär in Hamburg, erhält 1933 von den Nazis Berufsverbot. Im aktiven Widerstand arbeitet er weiter für die SPD, fliegt auf und wird schließlich wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu fast vier Jahren Zuchthaus verurteilt, die er in Hamburg-Fuhlsbüttel absitzen muß. Währenddessen wird Ragnar Tessloff unter dem Druck der Verhältnisse in das NS-System eingebunden. Er wird Mitglied der Hitlerjugend und schwingt bald stolz den Tambourstab vor einem HJ-Musikkorps. Behutsam, aber dennoch ungeschminkt, schildert er persönliche und intime Erlebnisse aus Pubertät und Bekanntschaften im Homosexuellen-Milieu und seine letztlich stärkere Liebe zur Frau. In diesem Spannungsfeld wachsen seine Kreativität, seine musische Begabung und seine Leidenschaft zur Geige.

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Als Hitler meine Geige verspielte, Ragnar Tessloff

Langue
Année de publication
2003
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Titre
Als Hitler meine Geige verspielte
Sous-titre
Aufzeichnungen eines jungen Deutschen
Langue
Allemand
Éditeur
JKL-Publ.
Publié
2003
Format
rigide
Pages
306
ISBN10
3933336457
ISBN13
9783933336453
Séries
Description
Ragnar Tessloffs autobiographische Aufzeichnungen schildern eine ungewöhnliche Jugend zwischen 1931 und 1945. Sie bieten einen mitreißenden Einblick in ein Zeitbild aus bisher unbekannter Sicht. Sein Vater, zunächst Journalist und SPD-Funktionär in Hamburg, erhält 1933 von den Nazis Berufsverbot. Im aktiven Widerstand arbeitet er weiter für die SPD, fliegt auf und wird schließlich wegen Vorbereitung zum Hochverrat zu fast vier Jahren Zuchthaus verurteilt, die er in Hamburg-Fuhlsbüttel absitzen muß. Währenddessen wird Ragnar Tessloff unter dem Druck der Verhältnisse in das NS-System eingebunden. Er wird Mitglied der Hitlerjugend und schwingt bald stolz den Tambourstab vor einem HJ-Musikkorps. Behutsam, aber dennoch ungeschminkt, schildert er persönliche und intime Erlebnisse aus Pubertät und Bekanntschaften im Homosexuellen-Milieu und seine letztlich stärkere Liebe zur Frau. In diesem Spannungsfeld wachsen seine Kreativität, seine musische Begabung und seine Leidenschaft zur Geige.