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Äolische Erde

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Äolien - das ist der Küstenstreifen im Westen der Türkei, gegenüber der Insel Lesbos, wo seit alters her die Griechen lebten, bis mit Beginn des Ersten Weltkrieges die Christenverfolgung in der Türkei einsetzte und die Griechen nach dem verlorenen griechisch-türkischen Krieg Anfang der zwanziger Jahre das Land verlassen mußten. Von dieser Landschaft und ihren Bewohnern erzählt Ilias Venesis (1904-1973) in seinem Roman Äolische Erde. Zusammen mit seinen Schwestern wächst der kleine Petros auf dem Gutshof seines Großvaters auf. Es ist eine glückliche Kindheit in einer in sich geschlossenen und intakten Gesellschaft inmitten einer paradiesischen Landschaft, der die Menschen aufs engste verbunden sind.Doch der Ausbruch des Ersten Weltkrieges zerstört auch diese Idylle. Die Familie verläßt des Nachts ihren Hof, um sich nach Griechenland einzuschiffen — mit etwas Heimaterde im Gepäck, »um ein Basilikum hineinzupflanzen in dem fremden Land ... zur Erinnerung«.

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Äolische Erde, E. lias Beneze s.

Langue
Année de publication
2001
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(souple),
État du livre
Abîmé
Prix
0,21 €

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Langue
Allemand
Éditeur
Insel-Verl.
Publié
2001
Format
souple
Pages
313
ISBN10
345834439X
ISBN13
9783458344391
Séries
Titre original
Aeoliki gi
Évaluation
3 sur 5
Description
Äolien - das ist der Küstenstreifen im Westen der Türkei, gegenüber der Insel Lesbos, wo seit alters her die Griechen lebten, bis mit Beginn des Ersten Weltkrieges die Christenverfolgung in der Türkei einsetzte und die Griechen nach dem verlorenen griechisch-türkischen Krieg Anfang der zwanziger Jahre das Land verlassen mußten. Von dieser Landschaft und ihren Bewohnern erzählt Ilias Venesis (1904-1973) in seinem Roman Äolische Erde. Zusammen mit seinen Schwestern wächst der kleine Petros auf dem Gutshof seines Großvaters auf. Es ist eine glückliche Kindheit in einer in sich geschlossenen und intakten Gesellschaft inmitten einer paradiesischen Landschaft, der die Menschen aufs engste verbunden sind.Doch der Ausbruch des Ersten Weltkrieges zerstört auch diese Idylle. Die Familie verläßt des Nachts ihren Hof, um sich nach Griechenland einzuschiffen — mit etwas Heimaterde im Gepäck, »um ein Basilikum hineinzupflanzen in dem fremden Land ... zur Erinnerung«.