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"Selig sind, die das Heimweh haben" - Johann Heinrich Jung-Stilling

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Als „Patriarch der Erweckung“ ist Jung-Stilling zum Begriff geworden - seine Autobiografie gilt als Klassiker der deutschen Literatur. Der vorliegende Band erscheint als Erinnerung an den vor über 200 Jahren erschienenen Roman Jung-Stillings „Das Heimweh“, der damals in alle Kultursprachen übersetzt wurde und enorme Auswirkungen hatte. Das Buch zeichnet in Text und Bild Jung-Stillings Lebensweg vom Schneidergesellen und Dorfschulmeister zum berühmten Augenarzt und Professor sowie schließlich zum Erbauungsschriftsteller und Fürstenberater nach. Es lässt Jung-Stilling selbst zu Wort kommen und analysiert die Höhen und Tiefen eines entbehrungsreichen Lebens, das bis heute zu den großen Zeugnissen der christlichen Literatur gehört. Die beigegebenen zehn Briefe Jung-Stillings lassen uns in das Herz dieses bedeutenden Seelsorgers schauen, der sich nicht scheute, den „Kleinen und Stillen im Lande“ zu dienen, ebenso aber den Großen und Mächtigen seiner Zeit.

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"Selig sind, die das Heimweh haben" - Johann Heinrich Jung-Stilling, Otto W. Hahn

Langue
Année de publication
1999
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Titre
"Selig sind, die das Heimweh haben" - Johann Heinrich Jung-Stilling
Langue
Allemand
Éditeur
Brunnen
Publié
1999
Pages
224
ISBN10
3765596043
ISBN13
9783765596049
Séries
Description
Als „Patriarch der Erweckung“ ist Jung-Stilling zum Begriff geworden - seine Autobiografie gilt als Klassiker der deutschen Literatur. Der vorliegende Band erscheint als Erinnerung an den vor über 200 Jahren erschienenen Roman Jung-Stillings „Das Heimweh“, der damals in alle Kultursprachen übersetzt wurde und enorme Auswirkungen hatte. Das Buch zeichnet in Text und Bild Jung-Stillings Lebensweg vom Schneidergesellen und Dorfschulmeister zum berühmten Augenarzt und Professor sowie schließlich zum Erbauungsschriftsteller und Fürstenberater nach. Es lässt Jung-Stilling selbst zu Wort kommen und analysiert die Höhen und Tiefen eines entbehrungsreichen Lebens, das bis heute zu den großen Zeugnissen der christlichen Literatur gehört. Die beigegebenen zehn Briefe Jung-Stillings lassen uns in das Herz dieses bedeutenden Seelsorgers schauen, der sich nicht scheute, den „Kleinen und Stillen im Lande“ zu dienen, ebenso aber den Großen und Mächtigen seiner Zeit.