Bookbot

Mondfee

Évaluation du livre

Paramètres

  • 232pages
  • 9 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Cindys Magersucht bleibt lange unentdeckt. Erst als es fast zu spät ist, erkennt sie, dass sie ihre Angst nicht weghungern kann. „Schmal und schnell wollte sie bleiben. Tomaten und Gurken bestanden fast nur aus Wasser. Wenn sie die in Scheiben schnitt und auf Knäckebrot legte. Das dunkle Gefühl wohnte im Bauch und jetzt würde sie es heraushungern.“ Cindy fühlt sich hilflos und leidet unter starken Ängsten. Verzweifelt versucht sie, wieder an Sicherheit zu gewinnen, ihre Gefühle unter Kontrolle zu bringen, indem sie Druck auf ihren Körper ausübt. Sie hört auf zu essen. „Magersucht, schon vielfach in Jugendromanen beschrieben, wird hier in ein filigranes Gefüge psychischer Abhängigkeiten eingewoben, das überaus fesselnd beschrieben ist.“ Der Tagesspiegel, Berlin

Achat du livre

Mondfee, Kjersti Scheen

Langue
Année de publication
2003
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

3,7
Très bien
82 Évaluations

Il manque plus que ton avis ici.

Titre
Mondfee
Langue
Allemand
Publié
2003
Format
souple
Pages
232
ISBN10
3407789009
ISBN13
9783407789006
Séries
Titre original
M°anefeen
Évaluation
3,65 sur 5
Description
Cindys Magersucht bleibt lange unentdeckt. Erst als es fast zu spät ist, erkennt sie, dass sie ihre Angst nicht weghungern kann. „Schmal und schnell wollte sie bleiben. Tomaten und Gurken bestanden fast nur aus Wasser. Wenn sie die in Scheiben schnitt und auf Knäckebrot legte. Das dunkle Gefühl wohnte im Bauch und jetzt würde sie es heraushungern.“ Cindy fühlt sich hilflos und leidet unter starken Ängsten. Verzweifelt versucht sie, wieder an Sicherheit zu gewinnen, ihre Gefühle unter Kontrolle zu bringen, indem sie Druck auf ihren Körper ausübt. Sie hört auf zu essen. „Magersucht, schon vielfach in Jugendromanen beschrieben, wird hier in ein filigranes Gefüge psychischer Abhängigkeiten eingewoben, das überaus fesselnd beschrieben ist.“ Der Tagesspiegel, Berlin