Bookbot

Muslime und Islamgesetz in Österreich

Band II – Das Gemeinsame steht im Vordergrund

Auteurs

Paramètres

  • 444pages
  • 16 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Der Autor zeigt im zweiten Band zur Geschichte des Islam in Österreich Widersprüche auf. Er hebt die Anstrengungen unserer Gesellschaft zu einem gedeihlichen Miteinander lobend hervor, geht aber auch darauf ein, wie sehr immer wieder politische Interessen mit dem Thema „Islam“ verknüpft werden. Dies zeigt beispielhaft die Diskussion um das „Kopftuchverbot“, das zu großen Kontroversen in der Gesellschaft geführt hat. Sanac wendet sich mit deutlichen Worten gegen jede Art von Populismus der politischen Verantwortungsträger, aber ebenso klar nimmt er Stellung zu Problemen, die innerhalb der „Community“ keinesfalls unumstritten sind, wie Bildung insbesondere der jungen Frauen, aber auch die Aufforderung, durch aktive Bekenntnisse zur Republik Österreich zum Abbau von Vorurteilen beizutragen.

Édition

Achat du livre

Muslime und Islamgesetz in Österreich, Fuat Sanac

Langue
Année de publication
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(souple)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Sous-titre
Band II – Das Gemeinsame steht im Vordergrund
Langue
Allemand
Auteurs
Fuat Sanac
Éditeur
novum pro
Publié
2023
Format
souple
Pages
444
ISBN10
3991317117
ISBN13
9783991317111
Séries
Mots clés
Fiction
Description
Der Autor zeigt im zweiten Band zur Geschichte des Islam in Österreich Widersprüche auf. Er hebt die Anstrengungen unserer Gesellschaft zu einem gedeihlichen Miteinander lobend hervor, geht aber auch darauf ein, wie sehr immer wieder politische Interessen mit dem Thema „Islam“ verknüpft werden. Dies zeigt beispielhaft die Diskussion um das „Kopftuchverbot“, das zu großen Kontroversen in der Gesellschaft geführt hat. Sanac wendet sich mit deutlichen Worten gegen jede Art von Populismus der politischen Verantwortungsträger, aber ebenso klar nimmt er Stellung zu Problemen, die innerhalb der „Community“ keinesfalls unumstritten sind, wie Bildung insbesondere der jungen Frauen, aber auch die Aufforderung, durch aktive Bekenntnisse zur Republik Österreich zum Abbau von Vorurteilen beizutragen.