Bookbot

Die Gezeiten des Blaus

Italien-Gedichte

Paramètres

  • 160pages
  • 6 heures de lecture

En savoir plus sur le livre

Schon seit Kindheitstagen trägt Andreas Reimann Italien in sich. Seine Großmutter Thea Reimann lebte in den 1920er Jahren in Malcesine am Gardasee und übertrug wohl auf den Enkel die Leidenschaft für die südlichen Sehnsuchtsorte. So lesen wir in diesem Band des Meisters der Sonette seine gesammelten Italien-Gedichte: Zeile für Zeile reisen die Gedanken vom Lago di Garda nach Venetien, durch die Toskana und Latium, an den Golf von Neapel, nach Sizilien. Der Dichter wandert auf klassischen Pfaden, wir treffen auf Petrarca, Platen, Klinger und vor allem auf Goethe. Er beschreibt in seinen Gedichten das Land, das Meer, Fische, Oliven, Wein, Granatapfelkerne, Gestein. Und immer wieder »das rauschende blau !« Die Lyrik von Andreas Reimann ist unnachahmlich, mit scharfem Blick, ironisch und zärtlich zugleich.

Achat du livre

Die Gezeiten des Blaus, Andreas Reimann

Langue
Année de publication
2023
product-detail.submit-box.info.binding
(rigide)
Nous vous informerons par e-mail dès que nous l’aurons retrouvé.

Modes de paiement

Personne n'a encore évalué .Évaluer

Titre
Die Gezeiten des Blaus
Sous-titre
Italien-Gedichte
Langue
Allemand
Publié
2023
Format
rigide
Pages
160
ISBN10
3948814147
ISBN13
9783948814144
Séries
Mots clés
Fiction, Poésie
Description
Schon seit Kindheitstagen trägt Andreas Reimann Italien in sich. Seine Großmutter Thea Reimann lebte in den 1920er Jahren in Malcesine am Gardasee und übertrug wohl auf den Enkel die Leidenschaft für die südlichen Sehnsuchtsorte. So lesen wir in diesem Band des Meisters der Sonette seine gesammelten Italien-Gedichte: Zeile für Zeile reisen die Gedanken vom Lago di Garda nach Venetien, durch die Toskana und Latium, an den Golf von Neapel, nach Sizilien. Der Dichter wandert auf klassischen Pfaden, wir treffen auf Petrarca, Platen, Klinger und vor allem auf Goethe. Er beschreibt in seinen Gedichten das Land, das Meer, Fische, Oliven, Wein, Granatapfelkerne, Gestein. Und immer wieder »das rauschende blau !« Die Lyrik von Andreas Reimann ist unnachahmlich, mit scharfem Blick, ironisch und zärtlich zugleich.