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1844 suchte der Arzt Heinrich Hoffmann ein Bilderbuch als Weihnachtsgeschenk für seinen dreijährigen Sohn Carl, fand jedoch nichts Passendes. In einem Artikel von 1871 beschreibt Hoffmann, dass er in der Stadt lange Erzählungen oder moralische Geschichten fand, die für Kinder nicht geeignet waren. Enttäuscht kehrte er mit einem leeren Schreibheft zurück und beschloss, selbst ein Bilderbuch zu erstellen. Das Geschenk hatte die gewünschte Wirkung auf seinen Sohn und erregte auch das Interesse seiner erwachsenen Freunde, die ihn drängten, das Buch zu veröffentlichen. Zunächst zögerte er, doch der Verleger Zacharias Löwenthal überzeugte ihn schließlich. 1845 erschien das Buch erstmals unter dem Titel „Lustige Geschichten und drollige Bilder für Kinder von 3–6 Jahren“ und ab der vierten Auflage (1847) als „Struwwelpeter“. In den Geschichten geht es um unartige Kinder, die nicht auf ihre Eltern hören und dafür bestraft werden: Der „bitterböse Friederich“ wird von einem Hund gebissen, Paulinchen verbrennt sich beim Spielen mit Streichhölzern, und andere Kinder erleiden ähnliche Schicksale. Gleichzeitig gibt es auch Geschichten, die für Tiere Partei ergreifen. Namen wie Zappelphilipp und Suppenkaspar sind in die deutsche Sprache eingegangen, ebenso wie bekannte Textpassagen.
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Der Struwwelpeter, Heinrich Hoffmann
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