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Erntemond

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'. Aus dem Königreich Bayern, mit 30000 Einwohnern einer der volkreichsten Staaten der „neuen“ Erde, reist ein junger Mann übers Meer, um die Heimat seiner verstorbenen Frau, einer Indianerin, zu besuchen. Es gibt keine Flugzeuge mehr, keine Elektrizität, keine Autos, Atomkraftwerke, Fernseher, keine Kinos, Radios, Mikrowellenherde. Die Philosophie des „Schneller, weiter, besser“, des kontrollierten Fortschrittwahns ist kollabiert. Die Menschen, die überlebt haben, stehen vor der Alternative, entweder die Zivilisation nach gehabtem Muster wieder zu starten - mit Ausbeutung der Natur und der Menschen - oder einen anderen Weg zu suchen. Die gerechtfertigte harsche Zivilisationskritik des Autors kommt keineswegs didaktisch-dröge daher - im Gegenteil: Wir Leser sind gefangen und fasziniert von dieser Lektüre (.) Marko schenkt uns die Vision, daß ein ganzheitliches, friedliches, nicht fremdbestimmtes Leben im Einklang mit uns selbst und unseren wirklichen Bedürfnissen möglich sein könnte.' Süddeutsche Zeitung

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Erntemond, Rudolf Marko

Langue
Année de publication
1999
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3,8
Très bien
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Langue
Allemand
Éditeur
Fischer
Publié
1999
Format
souple
Pages
845
ISBN10
359614406X
ISBN13
9783596144068
Séries
Mots clés
Utopie
Évaluation
3,8 sur 5
Description
'. Aus dem Königreich Bayern, mit 30000 Einwohnern einer der volkreichsten Staaten der „neuen“ Erde, reist ein junger Mann übers Meer, um die Heimat seiner verstorbenen Frau, einer Indianerin, zu besuchen. Es gibt keine Flugzeuge mehr, keine Elektrizität, keine Autos, Atomkraftwerke, Fernseher, keine Kinos, Radios, Mikrowellenherde. Die Philosophie des „Schneller, weiter, besser“, des kontrollierten Fortschrittwahns ist kollabiert. Die Menschen, die überlebt haben, stehen vor der Alternative, entweder die Zivilisation nach gehabtem Muster wieder zu starten - mit Ausbeutung der Natur und der Menschen - oder einen anderen Weg zu suchen. Die gerechtfertigte harsche Zivilisationskritik des Autors kommt keineswegs didaktisch-dröge daher - im Gegenteil: Wir Leser sind gefangen und fasziniert von dieser Lektüre (.) Marko schenkt uns die Vision, daß ein ganzheitliches, friedliches, nicht fremdbestimmtes Leben im Einklang mit uns selbst und unseren wirklichen Bedürfnissen möglich sein könnte.' Süddeutsche Zeitung