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- 250pages
- 9 heures de lecture
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Ein seltsam verstörendes, hypnotisierendes Buch über eine Frau, die als durchschnittlich gilt, bis sie beschließt, kein Fleisch mehr zu essen. Ihr Ehemann beschreibt sie als unauffällig und wenig attraktiv. Yong-Hye und ihr Mann führen ein gewöhnliches Leben; er ist ein pflichtbewusster Büroangestellter ohne Ambitionen, sie eine leidenschaftslose Hausfrau. Die Eintönigkeit ihrer Ehe wird jedoch erschüttert, als sie sich entscheidet, vegetarisch zu leben und alle tierischen Produkte aus dem Haushalt zu verbannen. Ihre einzige Erklärung: „Ich hatte einen Traum.“ Dieser kleine Akt der Unabhängigkeit wird in Südkorea, wo strenge soziale Normen herrschen, als subversiv angesehen. Bald entwickelt sich Yong-Hyes passive Rebellion in groteskere Richtungen. Sie, die nie gerne einen BH getragen hat, beginnt, sich in der Öffentlichkeit zu entblößen und träumt von einem Leben als Pflanze. Dies führt dazu, dass sich ihre gesamte Familie gegen sie wendet. Die Erzählung ist von großer Schönheit und Kraft, poetisch und sachlich zugleich, und entfaltet eine leise, revolutionäre Kraft, die den Leser in ihren Bann zieht.
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Die Vegetarierin, Han Kang
- Langue
- Année de publication
- 2020
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- (rigide)
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- Titre
- Die Vegetarierin
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Han Kang
- Éditeur
- Aufbau Taschenbuch Verlag
- Publié
- 2020
- Format
- rigide
- Pages
- 250
- ISBN10
- 3746637600
- ISBN13
- 9783746637600
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Littérature contemporaine, Relations, Nourriture, Roman social, Cadeaux pour les dames, Adapté au cinéma, Santé mentale, Asie, Rêves, Style de vie, Forêts, Végétarisme, Troubles mentaux, Littérature asiatique, Corée, Faim, Corée du Sud, Littérature coréenne, Prix Booker
- Première publication
- 2007
- Titre original
- 채식주의자 (Čchesikdžuidža)
- Évaluation
- 3,6 sur 5
- Description
- Ein seltsam verstörendes, hypnotisierendes Buch über eine Frau, die als durchschnittlich gilt, bis sie beschließt, kein Fleisch mehr zu essen. Ihr Ehemann beschreibt sie als unauffällig und wenig attraktiv. Yong-Hye und ihr Mann führen ein gewöhnliches Leben; er ist ein pflichtbewusster Büroangestellter ohne Ambitionen, sie eine leidenschaftslose Hausfrau. Die Eintönigkeit ihrer Ehe wird jedoch erschüttert, als sie sich entscheidet, vegetarisch zu leben und alle tierischen Produkte aus dem Haushalt zu verbannen. Ihre einzige Erklärung: „Ich hatte einen Traum.“ Dieser kleine Akt der Unabhängigkeit wird in Südkorea, wo strenge soziale Normen herrschen, als subversiv angesehen. Bald entwickelt sich Yong-Hyes passive Rebellion in groteskere Richtungen. Sie, die nie gerne einen BH getragen hat, beginnt, sich in der Öffentlichkeit zu entblößen und träumt von einem Leben als Pflanze. Dies führt dazu, dass sich ihre gesamte Familie gegen sie wendet. Die Erzählung ist von großer Schönheit und Kraft, poetisch und sachlich zugleich, und entfaltet eine leise, revolutionäre Kraft, die den Leser in ihren Bann zieht.








