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Das Mädchen vom Ende der Welt

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Grandioses Spätwerk des großen Pierre Magnan, einfühlsam übertragen von den vielfach ausgezeichneten Übersetzern Irène Kuhn und Ralf Stamm. Die Provence ist in Magnans über dreißig Büchern allgegenwärtig, insbesondere in Bezug auf Schauplätze und die Liebe zur rauen Landschaft. In seinen Romanen, von „Unverhofftes Morgenrot“ bis „Das Mädchen vom Ende der Welt“, geht es um die Condition humaine, die alle Menschen betrifft. Die Geschichte spielt in einem abgelegenen Dorf in der Haute-Provence Anfang der 1950er-Jahre, wo das Leben von harter Bauernarbeit geprägt ist. Der Großvater Chassabut bringt seiner Enkelin Laure die harte Realität näher: „Glücklich? Das ist ein Zeitvertreib für reiche Leute.“ Laure, zunächst eine zarte Frühgeburt und von ihrer Mutter abgelehnt, scheint von Anfang an die schlechtesten Karten zu haben. Doch das Magnan’sche Wunder entfaltet sich: Die untergründige Poesie des Romans wirkt unwiderstehlich. Es ist eine erschütternde Chronik und ein einfühlsamer Entwicklungsroman, der das tapfere, lebensfrohe Mädchen und die raue Lebenswelt eindrucksvoll schildert. Am Ende bleibt Pierre Magnans unverwechselbare Erzählweise und seine magisch „unmoderne“ Sprache, die das Mädchen unvergesslich machen.

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Das Mädchen vom Ende der Welt, Pierre Magnan

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2014
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Titre
Das Mädchen vom Ende der Welt
Langue
Allemand
Pages
300
ISBN10
3943137236
ISBN13
9783943137231
Séries
Titre original
Laure du bout du monde
Évaluation
3 sur 5
Description
Grandioses Spätwerk des großen Pierre Magnan, einfühlsam übertragen von den vielfach ausgezeichneten Übersetzern Irène Kuhn und Ralf Stamm. Die Provence ist in Magnans über dreißig Büchern allgegenwärtig, insbesondere in Bezug auf Schauplätze und die Liebe zur rauen Landschaft. In seinen Romanen, von „Unverhofftes Morgenrot“ bis „Das Mädchen vom Ende der Welt“, geht es um die Condition humaine, die alle Menschen betrifft. Die Geschichte spielt in einem abgelegenen Dorf in der Haute-Provence Anfang der 1950er-Jahre, wo das Leben von harter Bauernarbeit geprägt ist. Der Großvater Chassabut bringt seiner Enkelin Laure die harte Realität näher: „Glücklich? Das ist ein Zeitvertreib für reiche Leute.“ Laure, zunächst eine zarte Frühgeburt und von ihrer Mutter abgelehnt, scheint von Anfang an die schlechtesten Karten zu haben. Doch das Magnan’sche Wunder entfaltet sich: Die untergründige Poesie des Romans wirkt unwiderstehlich. Es ist eine erschütternde Chronik und ein einfühlsamer Entwicklungsroman, der das tapfere, lebensfrohe Mädchen und die raue Lebenswelt eindrucksvoll schildert. Am Ende bleibt Pierre Magnans unverwechselbare Erzählweise und seine magisch „unmoderne“ Sprache, die das Mädchen unvergesslich machen.