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Über mich sprechen wir ein andermal

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Drei selbstbewusste Frauen kämpfen um Unabhängigkeit und Lebensglück in einer deutsch-jüdischen Familie. Edna Mazya erzählt mit Humor von Nomi, einer leidenschaftlichen Verlegerin aus Tel Aviv, die nach Wien reist, um Klarheit über ihre Beziehung zu Kirin, einem Theaterregisseur, zu gewinnen. In Wien konfrontiert sie die Spuren ihrer Familiengeschichte, denn hier wuchs ihre Großmutter Ruth Stein auf. Nomis Großmutter, eine glamouröse und exzentrische Frau, hatte Ehemann und Tochter vernachlässigt, um sich ihrer großen Liebe Robert hinzugeben. Als ihre Beziehung scheitert und die Pogrome in Deutschland zunehmen, flieht die Familie nach Palästina. Ruth hofft, Robert dort wiederzusehen, muss jedoch feststellen, dass sie immer eine Fremde bleiben wird. Ihre Tochter Anuschka, Nomis Mutter, stürzt sich in eine fatale Liebesbeziehung, die das Leben der Familie gefährdet. Dieses Werk beleuchtet die Herausforderungen und Wiederholungen in den Lebenswegen der Frauen und deren Suche nach persönlichem Glück, während sie die Schwächen ihrer Mütter erkennen und gleichzeitig selbst in ähnliche Fallen tappen.

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Über mich sprechen wir ein andermal, ʿEdnah Mazya

Langue
Année de publication
2010
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4,4
Très bien
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Titre
Über mich sprechen wir ein andermal
Langue
Allemand
Publié
2010
Format
souple
ISBN10
3462042076
ISBN13
9783462042078
Séries
Titre original
The unsatisfied
Évaluation
4,4 sur 5
Description
Drei selbstbewusste Frauen kämpfen um Unabhängigkeit und Lebensglück in einer deutsch-jüdischen Familie. Edna Mazya erzählt mit Humor von Nomi, einer leidenschaftlichen Verlegerin aus Tel Aviv, die nach Wien reist, um Klarheit über ihre Beziehung zu Kirin, einem Theaterregisseur, zu gewinnen. In Wien konfrontiert sie die Spuren ihrer Familiengeschichte, denn hier wuchs ihre Großmutter Ruth Stein auf. Nomis Großmutter, eine glamouröse und exzentrische Frau, hatte Ehemann und Tochter vernachlässigt, um sich ihrer großen Liebe Robert hinzugeben. Als ihre Beziehung scheitert und die Pogrome in Deutschland zunehmen, flieht die Familie nach Palästina. Ruth hofft, Robert dort wiederzusehen, muss jedoch feststellen, dass sie immer eine Fremde bleiben wird. Ihre Tochter Anuschka, Nomis Mutter, stürzt sich in eine fatale Liebesbeziehung, die das Leben der Familie gefährdet. Dieses Werk beleuchtet die Herausforderungen und Wiederholungen in den Lebenswegen der Frauen und deren Suche nach persönlichem Glück, während sie die Schwächen ihrer Mütter erkennen und gleichzeitig selbst in ähnliche Fallen tappen.