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Die schöne Schrift

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Ana, eine einfache spanische Frau, lebt in Bovra, in der Gegend von Valencia. Am Ende ihrer Tage zieht sie für ihren Sohn ihr Resümee. In einem inneren Monolog, in kurzen Episoden, deren Abfolge ihr die Erinnerung diktiert und nicht die Chronologie der Ereignisse, erzählt sie vom Krieg und wie sie seinen Vater kennengelernt hat. Als ihr Ehemann von der Front zurückkehrt, wird sein jüngerer Bruder Antonio von den Falangisten verhaftet. Die hungrigen, armseligen Nachkriegsjahre in Spanien beginnen und Ana und ihr Mann ahnen noch nicht, daß ihr Leben auf etwas Unvermeidbares zuläuft. Antonio kommt frei aus der Haft und zunächst scheint das Glück im kleinen Rahmen denkbar. Doch eines Tages bringt er Isabel mit. Sie ist die Frau, die englisch spricht, mit wunderschöner Schrift melancholische Tagträumereien in ihrem Tagebuch festhält und Antonio seiner Familie entreißt, da die beiden beschlossen haben, den steilen Weg des finanziellen Wohlstands zu erklimmen. Rafael Chirbes beschreibt das harte, schwere Leben einer einfachen spanischen Frau in skelettartigen Sätzen. Schlaglichtartig leuchtet er kurze Episoden ihres Lebens aus.

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Die schöne Schrift, Rafael Chirbes

Langue
Année de publication
2007
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(souple),
État du livre
Abîmé
Prix
0,37 €

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3,6
Très bien
19 Évaluations

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Langue
Allemand
Éditeur
Kunstmann
Publié
2007
Format
souple
Pages
142
ISBN10
388897495X
ISBN13
9783888974953
Séries
Titre original
La buena letra
Évaluation
3,6 sur 5
Description
Ana, eine einfache spanische Frau, lebt in Bovra, in der Gegend von Valencia. Am Ende ihrer Tage zieht sie für ihren Sohn ihr Resümee. In einem inneren Monolog, in kurzen Episoden, deren Abfolge ihr die Erinnerung diktiert und nicht die Chronologie der Ereignisse, erzählt sie vom Krieg und wie sie seinen Vater kennengelernt hat. Als ihr Ehemann von der Front zurückkehrt, wird sein jüngerer Bruder Antonio von den Falangisten verhaftet. Die hungrigen, armseligen Nachkriegsjahre in Spanien beginnen und Ana und ihr Mann ahnen noch nicht, daß ihr Leben auf etwas Unvermeidbares zuläuft. Antonio kommt frei aus der Haft und zunächst scheint das Glück im kleinen Rahmen denkbar. Doch eines Tages bringt er Isabel mit. Sie ist die Frau, die englisch spricht, mit wunderschöner Schrift melancholische Tagträumereien in ihrem Tagebuch festhält und Antonio seiner Familie entreißt, da die beiden beschlossen haben, den steilen Weg des finanziellen Wohlstands zu erklimmen. Rafael Chirbes beschreibt das harte, schwere Leben einer einfachen spanischen Frau in skelettartigen Sätzen. Schlaglichtartig leuchtet er kurze Episoden ihres Lebens aus.