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Am kürzeren Ende der Sonnenallee

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Am kürzeren Ende der Sonnenallee wohnt Micha Kuppisch - gleich neben der Mauer. Wenn er aus der Haustür tritt, hört er Rufe westlicher Schulklassen vom Aussichtspodest. "Guck mal, 'n echter Zoni!" Doch Micha macht sich nichts daraus, er hat eine andere Sorge: Miriam. Sie ist das schönste Mädchen weit und breit, doch leider schon vergeben. Und so grübelt Micha tagein und tagaus, wie er es anstellen könnte, in Miriams Nähe zu sein. Micha, Miriam und die anderen lieben und lachen, tricksen und träumen. Sie schmieden Pläne, wie man einen Liebesbrief hervor angelt, den der Wind in den Todesstreifen geweht hat. Sie hören Jimi Hendrix und lesen Sartre, sie schaffen sich erfindungsreich eine eigene Welt. Manche allerdings sind zu blöd, ein Radio einzuschalten, wie der Grenzer, der heimkehrenden Tagesbesuchern vertraulich zuzwinkert: "Keine Angst, wir holen euch da raus."

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Am kürzeren Ende der Sonnenallee, Thomas Brussig, Bonnie Poulsen, Iris Felter

Langue
Année de publication
2003
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3,3
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Langue
Allemand
Éditeur
Easy Readers
Publié
2003
Format
souple
Pages
112
ISBN10
8723505419
ISBN13
9788723505415
Séries
Première publication
1999
Titre original
Am kürzeren Ende der Sonnenallee
Évaluation
3,3 sur 5
Description
Am kürzeren Ende der Sonnenallee wohnt Micha Kuppisch - gleich neben der Mauer. Wenn er aus der Haustür tritt, hört er Rufe westlicher Schulklassen vom Aussichtspodest. "Guck mal, 'n echter Zoni!" Doch Micha macht sich nichts daraus, er hat eine andere Sorge: Miriam. Sie ist das schönste Mädchen weit und breit, doch leider schon vergeben. Und so grübelt Micha tagein und tagaus, wie er es anstellen könnte, in Miriams Nähe zu sein. Micha, Miriam und die anderen lieben und lachen, tricksen und träumen. Sie schmieden Pläne, wie man einen Liebesbrief hervor angelt, den der Wind in den Todesstreifen geweht hat. Sie hören Jimi Hendrix und lesen Sartre, sie schaffen sich erfindungsreich eine eigene Welt. Manche allerdings sind zu blöd, ein Radio einzuschalten, wie der Grenzer, der heimkehrenden Tagesbesuchern vertraulich zuzwinkert: "Keine Angst, wir holen euch da raus."