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Wer gern in Freuden lebt ...

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Der Held: Asey Mayo, vom Matrosen zum Freund, Berater und Teilhaber einer Familie von Automagnaten aufgestiegen, repräsentiert das Ideal eines klassenlosen Amerikas. Weltkenntnis und Menschenverstand – mehr braucht der ›Kabeljau-Sherlock‹ nicht, um seine Fälle zu lösen. Der Schauplatz: Das legendäre Cape Cod – einst erste Anlaufstätte der Pilgerväter und in den Dreißger Jahren das Heim kauziger Ureinwohner und Sommerfrische der reichen Bostoner. Das Motto: »Und nennen Sie mich Asey, wenn’s recht is’. Die sperrigen Namen machen mich immer irgendwie nervös. Und nu legen Sie mal los.« Mrs. Ballard, ältere Lady der Bostoner Gesellschaft, reist zu einem Erholungsurlaub nach Cape Cod. Doch gleich in der ersten Nacht wird ein Mitglied der Schauspielertruppe, die wegen einer Panne bei ihr übernachtet hat, umgebracht: John Gilpin, der den schönen Dingen zugeneigte Lebemann. Der unorthodoxe Amateurdetektiv Asey Mayo eilt Mrs. Ballard ›gentlemanlike‹ zur Hilfe.

Nous avons un total de du titre Wer gern in Freuden lebt ... (1991).

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Wer gern in Freuden lebt ..., Phoebe Atwood Taylor

Langue
Année de publication
1991
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(souple),
État du livre
Abîmé
Prix
1,53 €

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4,0
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Langue
Allemand
Éditeur
DuMont
Publié
1991
Format
souple
Pages
221
ISBN10
377012586X
ISBN13
9783770125869
Séries
Évaluation
4 sur 5
Description
Der Held: Asey Mayo, vom Matrosen zum Freund, Berater und Teilhaber einer Familie von Automagnaten aufgestiegen, repräsentiert das Ideal eines klassenlosen Amerikas. Weltkenntnis und Menschenverstand – mehr braucht der ›Kabeljau-Sherlock‹ nicht, um seine Fälle zu lösen. Der Schauplatz: Das legendäre Cape Cod – einst erste Anlaufstätte der Pilgerväter und in den Dreißger Jahren das Heim kauziger Ureinwohner und Sommerfrische der reichen Bostoner. Das Motto: »Und nennen Sie mich Asey, wenn’s recht is’. Die sperrigen Namen machen mich immer irgendwie nervös. Und nu legen Sie mal los.« Mrs. Ballard, ältere Lady der Bostoner Gesellschaft, reist zu einem Erholungsurlaub nach Cape Cod. Doch gleich in der ersten Nacht wird ein Mitglied der Schauspielertruppe, die wegen einer Panne bei ihr übernachtet hat, umgebracht: John Gilpin, der den schönen Dingen zugeneigte Lebemann. Der unorthodoxe Amateurdetektiv Asey Mayo eilt Mrs. Ballard ›gentlemanlike‹ zur Hilfe.