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»Ein Buch (…), das bleiben wird.« Alfred Kerr In einem Militär-Internat entdecken die Kadetten Törleß, Reiting und Beineberg, dass der jüngere Mitschüler Basini gestohlen hat. Statt ihn zu verraten, benutzen sie ihn als Prügelknaben und Versuchsobjekt. Erst allmählich wächst in dem sensiblen Törleß die Abscheu vor den qualvollen Erpressungen. Kongenial seziert Robert Musil in seinem Erstlingswerk aus dem Jahr 1906 das gruppendynamische Verhalten von Heranwachsenden, beschreibt ihre Grausamkeit, ihre Machtausübung und entlarvt ihre Lust an Strafe und Qual. Diese sorgfältig edierte Ausgabe gibt die Erstausgabe von 1906 punkt- und zeichengenau wieder. Sie wurde von Thomas Zirnbauer ergänzt um ein informatives Nachwort, eine editorische Notiz sowie eine Zeittafel zu Werk und Leben des Autors.
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Die Verwirrungen des Zöglings Törleß, Robert Musil
- Langue
- Année de publication
- 2013
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- (souple)
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- Sous-titre
- Roman
- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Robert Musil
- Éditeur
- Dt. Taschenbuch-Verl.
- Publié
- 2013
- Format
- souple
- ISBN10
- 3423142227
- ISBN13
- 9783423142229
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Thème historique, Littérature tchèque, Thèmes psychologiques, Classiques, Littérature allemande, Allemagne, LGBTQ+, 20e siècle, L'école, Adapté au cinéma, Maturation, Violence, Autriche, Jeunes, Lectures obligatoires, Homosexualité, Harcelement, Recherche de soi, Littérature autrichienne, Internat, Puberté, Autriche-Hongrie, Littérature d'Europe centrale, Écoles militaires
- Première publication
- 1906
- Titre original
- Die Verwirrungen des Zöglings Törleß
- Évaluation
- 3,8 sur 5
- Description
- »Ein Buch (…), das bleiben wird.« Alfred Kerr In einem Militär-Internat entdecken die Kadetten Törleß, Reiting und Beineberg, dass der jüngere Mitschüler Basini gestohlen hat. Statt ihn zu verraten, benutzen sie ihn als Prügelknaben und Versuchsobjekt. Erst allmählich wächst in dem sensiblen Törleß die Abscheu vor den qualvollen Erpressungen. Kongenial seziert Robert Musil in seinem Erstlingswerk aus dem Jahr 1906 das gruppendynamische Verhalten von Heranwachsenden, beschreibt ihre Grausamkeit, ihre Machtausübung und entlarvt ihre Lust an Strafe und Qual. Diese sorgfältig edierte Ausgabe gibt die Erstausgabe von 1906 punkt- und zeichengenau wieder. Sie wurde von Thomas Zirnbauer ergänzt um ein informatives Nachwort, eine editorische Notiz sowie eine Zeittafel zu Werk und Leben des Autors.









































