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Lena, geboren 1881 als uneheliches Kind in Glonn, verbringt ihre frühen Jahre unbeschwert bei ihrem Großvater. Doch nach dessen Tod wird sie mit der emotionalen Kälte und brutalen Misshandlungen ihrer Mutter konfrontiert, was ihr Gefühl der Überflüssigkeit verstärkt. 1898 flieht sie ins Kloster Ursberg, verlässt es jedoch bald enttäuscht. Nach einem gescheiterten Selbstmordversuch arbeitet sie als Köchin und heiratet Anton Leix, doch die Ehe scheitert und ihre Töchter kommen in ein Heim. Lena kämpft, um durch Schreibarbeiten über die Runden zu kommen, bis sie 1911 den Schriftsteller Peter Jerusalem trifft, den sie 1912 heiratet. Er ermutigt sie, ihre Lebensgeschichte niederzuschreiben, die 1912 als „Erinnerungen einer Überflüssigen“ veröffentlicht wird, jedoch kaum Beachtung findet. Auch ihre Lausdirndlgeschichten und der Roman „Mathias Bichler“ bleiben beim Publikum weitgehend unbeachtet. „Die Rumplhanni“, ursprünglich als Drama konzipiert, wird auf Jerusalems Rat hin zu einem Roman umgearbeitet und erscheint im Herbst 1916. Ihre Ehe mit Peter Jerusalem zerbricht an den Herausforderungen des Lebens.
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Die Rumplhanni, Lena Christ
- Langue
- Année de publication
- 1988
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- (souple),
- État du livre
- Abîmé
- Prix
- 5,81 €
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