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Raus aus der BI-Falle

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IT-Verantwortliche stehen heute vor der Herausforderung, kurzfristige Erfolge mit langfristigen Konsolidierungsbedarfen in Einklang zu bringen. Nach Jahren hoher Technologieinvestitionen, die oft keine echten Mehrwerte brachten, wird nun eine positive Rendite gefordert. Die historisch gewachsenen, heterogenen Systemlandschaften führen jedoch zu einem ständigen Konflikt: Wie können IT-Systeme heute bereits Ergebnisse liefern, die erst durch laufende Optimierungsmaßnahmen in der Zukunft erreichbar sind? Die Autoren, basierend auf ihrer langjährigen Erfahrung in der Umsetzung von Business Intelligence-Projekten, skizzieren einen praktikablen Weg aus diesem Dilemma. Ein zentraler Punkt ist der Abschied von der Technikgläubigkeit. Business Intelligence stellt die Menschen in den Prozessen in den Vordergrund, die durch optimierte IT-Systeme bei ihren Entscheidungen unterstützt werden. Diese Systeme sind dabei nur Teile eines dynamischen, sich ständig verändernden Organismus. Um das volle Potenzial auszuschöpfen, ist ein intensiver Dialog zwischen Management und Technologie unerlässlich. Nur so können Unternehmen in einem von Verdrängungswettbewerb geprägten Markt bestehen. Business Intelligence wird somit als ein essenzieller Unternehmensprozess verstanden.

Édition

Achat du livre

Raus aus der BI-Falle, Ronald Bachmann, Guido Kemper

Langue
Année de publication
2009
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(souple),
État du livre
Bon
Prix
5,19 €

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Titre
Raus aus der BI-Falle
Langue
Allemand
Éditeur
mitp
Publié
2009
Format
souple
Pages
272
ISBN10
3826655567
ISBN13
9783826655562
Séries
Description
IT-Verantwortliche stehen heute vor der Herausforderung, kurzfristige Erfolge mit langfristigen Konsolidierungsbedarfen in Einklang zu bringen. Nach Jahren hoher Technologieinvestitionen, die oft keine echten Mehrwerte brachten, wird nun eine positive Rendite gefordert. Die historisch gewachsenen, heterogenen Systemlandschaften führen jedoch zu einem ständigen Konflikt: Wie können IT-Systeme heute bereits Ergebnisse liefern, die erst durch laufende Optimierungsmaßnahmen in der Zukunft erreichbar sind? Die Autoren, basierend auf ihrer langjährigen Erfahrung in der Umsetzung von Business Intelligence-Projekten, skizzieren einen praktikablen Weg aus diesem Dilemma. Ein zentraler Punkt ist der Abschied von der Technikgläubigkeit. Business Intelligence stellt die Menschen in den Prozessen in den Vordergrund, die durch optimierte IT-Systeme bei ihren Entscheidungen unterstützt werden. Diese Systeme sind dabei nur Teile eines dynamischen, sich ständig verändernden Organismus. Um das volle Potenzial auszuschöpfen, ist ein intensiver Dialog zwischen Management und Technologie unerlässlich. Nur so können Unternehmen in einem von Verdrängungswettbewerb geprägten Markt bestehen. Business Intelligence wird somit als ein essenzieller Unternehmensprozess verstanden.