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Das 360°-Feedback

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Das 360-Grad-Feedback (Multi-Source Feedback) ist ein Verfahren, bei dem Führungskräfte von verschiedenen BezugspartnerInnen (Vorgesetzten, KollegInnen, Unterstellten, externen oder internen KundInnen) strukturierte schriftliche Beurteilungen erhalten. Diese Rückmeldungen, oft ergänzt durch Selbstbeurteilungen, werden in der Regel in moderierten Workshops diskutiert, wobei das Ziel die Ableitung von Verbesserungs- und Entwicklungsmaßnahmen ist. Der Text beleuchtet das 360-Grad-Feedback aus zwei Perspektiven: aus technisch-methodischer Sicht wird das (noch ausstehende) systematische Controlling sowie zentrale Voraussetzungen thematisiert. Fragen wie die Ersetzbarkeit der Kundenorientierung durch Hierarchieorientierung, methodische Probleme der Rundum-Beurteilung und unausgesprochene Annahmen über den Beurteilungsprozess werden behandelt. Aus politischer Perspektive wird das 360-Grad-Feedback als panoptische Kontrolltechnik reflektiert, wobei Aspekte wie Anonymität, die Rolle externer Verfahrensfachleute sowie die Voraussetzungen und Nebenwirkungen interpersonaler und intertemporaler Vergleiche betrachtet werden. Der Text schließt mit einem 30-seitigen Anhang, der konkrete Beispiele für Verfahren und Systeme sowie Analysen der Charakteristika des Feedbackprozesses enthält.

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Das 360°-Feedback, Oswald Neuberger

Langue
Année de publication
2000
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Titre
Das 360°-Feedback
Langue
Allemand
Éditeur
Hampp
Publié
2000
Pages
117
ISBN10
3879884404
ISBN13
9783879884407
Séries
Description
Das 360-Grad-Feedback (Multi-Source Feedback) ist ein Verfahren, bei dem Führungskräfte von verschiedenen BezugspartnerInnen (Vorgesetzten, KollegInnen, Unterstellten, externen oder internen KundInnen) strukturierte schriftliche Beurteilungen erhalten. Diese Rückmeldungen, oft ergänzt durch Selbstbeurteilungen, werden in der Regel in moderierten Workshops diskutiert, wobei das Ziel die Ableitung von Verbesserungs- und Entwicklungsmaßnahmen ist. Der Text beleuchtet das 360-Grad-Feedback aus zwei Perspektiven: aus technisch-methodischer Sicht wird das (noch ausstehende) systematische Controlling sowie zentrale Voraussetzungen thematisiert. Fragen wie die Ersetzbarkeit der Kundenorientierung durch Hierarchieorientierung, methodische Probleme der Rundum-Beurteilung und unausgesprochene Annahmen über den Beurteilungsprozess werden behandelt. Aus politischer Perspektive wird das 360-Grad-Feedback als panoptische Kontrolltechnik reflektiert, wobei Aspekte wie Anonymität, die Rolle externer Verfahrensfachleute sowie die Voraussetzungen und Nebenwirkungen interpersonaler und intertemporaler Vergleiche betrachtet werden. Der Text schließt mit einem 30-seitigen Anhang, der konkrete Beispiele für Verfahren und Systeme sowie Analysen der Charakteristika des Feedbackprozesses enthält.