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Starke Demokratie

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Seit seinem Erscheinen vor zwanzig Jahren ist Benjamin R. Barbers Starke Demokratie eines der Hauptmaßstäbe, an denen das Denken und Schreiben in der Politikwissenschaft gemessen wird. Definiert als die Teilnahme aller Menschen an mindestens einigen Aspekten der Selbstverwaltung, bietet Starke Demokratie der liberalen Gesellschaft eine neue Denkweise und Praxis der Demokratie. Im Gegensatz zur allgemein verbreiteten Ansicht, dass ein Übermaß an Demokratie liberale Institutionen gefährden kann, argumentiert Barber, dass ein Übermaß an Liberalismus unsere demokratischen Institutionen untergraben hat und die Krisen herbeigeführt hat, gegen die wir uns immer noch abmühen: Zynismus gegenüber Wahlen, Entfremdung, Privatisierung und die wachsende Lähmung öffentlicher Institutionen. In einem neuen Vorwort blickt Barber auf die vergangenen zwanzig Jahre zurück und bekräftigt sein Argument, das traurigerweise dringlicher denn je erscheint.

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Starke Demokratie, Benjamin R. Barber

Langue
Année de publication
1994
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3,0
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Titre
Starke Demokratie
Langue
Allemand
Publié
1994
Format
souple
ISBN10
3880228043
ISBN13
9783880228047
Séries
Mots clés
Nonfiction
Titre original
Strong democracy
Évaluation
3 sur 5
Description
Seit seinem Erscheinen vor zwanzig Jahren ist Benjamin R. Barbers Starke Demokratie eines der Hauptmaßstäbe, an denen das Denken und Schreiben in der Politikwissenschaft gemessen wird. Definiert als die Teilnahme aller Menschen an mindestens einigen Aspekten der Selbstverwaltung, bietet Starke Demokratie der liberalen Gesellschaft eine neue Denkweise und Praxis der Demokratie. Im Gegensatz zur allgemein verbreiteten Ansicht, dass ein Übermaß an Demokratie liberale Institutionen gefährden kann, argumentiert Barber, dass ein Übermaß an Liberalismus unsere demokratischen Institutionen untergraben hat und die Krisen herbeigeführt hat, gegen die wir uns immer noch abmühen: Zynismus gegenüber Wahlen, Entfremdung, Privatisierung und die wachsende Lähmung öffentlicher Institutionen. In einem neuen Vorwort blickt Barber auf die vergangenen zwanzig Jahre zurück und bekräftigt sein Argument, das traurigerweise dringlicher denn je erscheint.