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Überzeugt von den Ideen der antiautoritären Erziehung tritt eine Lehrerin ihren Dienst an. Sie folgt diesen Ideen zunächst blindlings, dann unter Verdrängung der ersten Enttäuschungen, bis schließlich ihre Überzeugungen ganz auf der Strecke bleiben. Die „antiautoritär“ erzogenen Kinder scheinen zu ungebildeten, egoistischen und gewalttätigen Jugendlichen geworden zu sein, die immer häufiger in rechtsradikalen Kreisen nach neuer Autorität suchen. Am Beispiel einer typischen Schulwoche zeigt Gisa Pauly, wie schwer es für engagierte Pädagogen ist, die Provokationen der Schüler zu ertragen. Warum erfahren Lehrer so wenig Unterstützung von Eltern, Schulverwaltung und Politik? Warum werden sie in Konfliktsituationen immer wieder alleingelassen mit ihrem „pädagogischen Geschick“, wo ihnen doch andererseits eine so hohe Verantwortung aufgebürdet wird? Dieser Bericht ist die schonungslose Anklage einer Lehrerin, die nicht länger bereit ist, die sozialen Probleme unserer Gesellschaft auszubaden.

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Mir langt's!, Gisela Pauly

Langue
Année de publication
1996
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Langue
Allemand
Éditeur
Heyne
Publié
1996
Pages
220
ISBN10
3453091434
ISBN13
9783453091436
Séries
Évaluation
1 sur 5
Description
Überzeugt von den Ideen der antiautoritären Erziehung tritt eine Lehrerin ihren Dienst an. Sie folgt diesen Ideen zunächst blindlings, dann unter Verdrängung der ersten Enttäuschungen, bis schließlich ihre Überzeugungen ganz auf der Strecke bleiben. Die „antiautoritär“ erzogenen Kinder scheinen zu ungebildeten, egoistischen und gewalttätigen Jugendlichen geworden zu sein, die immer häufiger in rechtsradikalen Kreisen nach neuer Autorität suchen. Am Beispiel einer typischen Schulwoche zeigt Gisa Pauly, wie schwer es für engagierte Pädagogen ist, die Provokationen der Schüler zu ertragen. Warum erfahren Lehrer so wenig Unterstützung von Eltern, Schulverwaltung und Politik? Warum werden sie in Konfliktsituationen immer wieder alleingelassen mit ihrem „pädagogischen Geschick“, wo ihnen doch andererseits eine so hohe Verantwortung aufgebürdet wird? Dieser Bericht ist die schonungslose Anklage einer Lehrerin, die nicht länger bereit ist, die sozialen Probleme unserer Gesellschaft auszubaden.