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Psychoanalytische Psychosomatik

Neuere Ansätze der psychoanalytischen Entwicklungspsychologie und Objektbeziehungstheorie

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  • 386pages
  • 14 heures de lecture

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Inhaltsverzeichnis 1. Der Beitrag der psychoanalytischen Psychosomatik im interdisziplinären Kontext der psychosomatischen Medizin. - Forschungstrends und aktuelle Schwerpunkte als kritische Orientierung und Herausforderung für die Psychoanalyse. - Moderne Ansatzmöglichkeiten der Psychoanalyse. 2. Die Neurosenkonzeption der klassischen Psychoanalyse und ihre Auswirkungen auf psychosomatisches Denken. - Indikationsbereich und traditionelles Verständnis des psychoanalytischen Geschehens. - Praktische Konsequenzen der künstlichen Trennung von „psychoneurotisch“ vs. „psychosomatisch“ in der analytischen Situation und klinischen Praxis. - Empirische Daten gegen eine psychoneurotisch-psychosomatische Polarisierung. - Exkurs (1): Begriffliche Präzisierung des Somatisierungskonzeptes. 3. Die psychoneurotisch-psychosomatische Differenzierung im neurosentheoretischen Rahmen. - Übersicht klassischer psychosomatischer Konzepte. - Theoretisches Ungenügen. 4. Das Alexithymiekonzept: Ein psychoanalytisches Paradigma der psychosomatischen Forschung. - „Psychosomatisches Unbehagen“ und die Folgen. - Differenzierte Heterogenität des „psychosomatischen Phänomens“. - Exkurs (2): Sozialpsychologische Faktoren in der Alexithymie-Debatte. 5. Affektivität: ein psychosomatisches Thema der Psychoanalyse. 6. Körperlichkeit: ein psychosomatisches Thema der Psychoanalyse. 7. Psychosomatische Theorie der Psychoanalys

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Psychoanalytische Psychosomatik, Hans Peter Kapfhammer

Langue
Année de publication
1985
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Titre
Psychoanalytische Psychosomatik
Sous-titre
Neuere Ansätze der psychoanalytischen Entwicklungspsychologie und Objektbeziehungstheorie
Langue
Allemand
Éditeur
Springer
Publié
1985
Pages
386
ISBN10
3540158979
ISBN13
9783540158974
Séries
Description
Inhaltsverzeichnis 1. Der Beitrag der psychoanalytischen Psychosomatik im interdisziplinären Kontext der psychosomatischen Medizin. - Forschungstrends und aktuelle Schwerpunkte als kritische Orientierung und Herausforderung für die Psychoanalyse. - Moderne Ansatzmöglichkeiten der Psychoanalyse. 2. Die Neurosenkonzeption der klassischen Psychoanalyse und ihre Auswirkungen auf psychosomatisches Denken. - Indikationsbereich und traditionelles Verständnis des psychoanalytischen Geschehens. - Praktische Konsequenzen der künstlichen Trennung von „psychoneurotisch“ vs. „psychosomatisch“ in der analytischen Situation und klinischen Praxis. - Empirische Daten gegen eine psychoneurotisch-psychosomatische Polarisierung. - Exkurs (1): Begriffliche Präzisierung des Somatisierungskonzeptes. 3. Die psychoneurotisch-psychosomatische Differenzierung im neurosentheoretischen Rahmen. - Übersicht klassischer psychosomatischer Konzepte. - Theoretisches Ungenügen. 4. Das Alexithymiekonzept: Ein psychoanalytisches Paradigma der psychosomatischen Forschung. - „Psychosomatisches Unbehagen“ und die Folgen. - Differenzierte Heterogenität des „psychosomatischen Phänomens“. - Exkurs (2): Sozialpsychologische Faktoren in der Alexithymie-Debatte. 5. Affektivität: ein psychosomatisches Thema der Psychoanalyse. 6. Körperlichkeit: ein psychosomatisches Thema der Psychoanalyse. 7. Psychosomatische Theorie der Psychoanalys