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Der Globalisierungsdiskurs in hybriden Literaturen

Eine interdisziplinäre Erörterung von Werken transnationaler Autorinnen

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Die Geschichte der Menschheit ist ohne das Migrationsphänomen kaum zu denken, das an seiner Aktualität bis heute nichts verloren hat. Rasante Entwicklungen in den Bereichen Technologie, Kommunikation und Transport in den 1990er Jahren führen zu sozialen, kulturellen und ökonomischen Umwälzungen. Wie alle prägenden Ereignisse finden auch diese Eingang in die Literatur, wodurch die Literaturproduktion und damit verbunden die Literaturwissenschaft einem Wandel unterliegt. Das Ziel dieser Arbeit ist es, Migrations- und Globalisierungsdiskurse in hybriden Literaturen zu erfassen und diese im Kontext der Weltliteraturkonzepte neu zu erörtern. Hierfür werden ausgewählte hybride Literaturen als Gegenstand herangezogen. Die theoretische Basis gründet auf Goethes Weltliteraturkonzept und den seit der Globalisierung darauf aufbauenden, neuen Konzepten wie z. B. die Neue Weltliteratur der Literaturwissenschaftlerin Elke Sturm-Trigonakis. Des Weiteren wird als Ergänzung zu den literaturwissenschaftlichen Erkenntnissen die soziologische Perspektive der Thematik durch eine qualitative Datenerhebung beleuchtet.

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Der Globalisierungsdiskurs in hybriden Literaturen, Begüm Kardes

Langue
Année de publication
2023
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Titre
Der Globalisierungsdiskurs in hybriden Literaturen
Sous-titre
Eine interdisziplinäre Erörterung von Werken transnationaler Autorinnen
Langue
Allemand
Éditeur
J.B. Metzler
Publié
2023
Format
souple
Pages
160
ISBN10
3662677091
ISBN13
9783662677094
Séries
Description
Die Geschichte der Menschheit ist ohne das Migrationsphänomen kaum zu denken, das an seiner Aktualität bis heute nichts verloren hat. Rasante Entwicklungen in den Bereichen Technologie, Kommunikation und Transport in den 1990er Jahren führen zu sozialen, kulturellen und ökonomischen Umwälzungen. Wie alle prägenden Ereignisse finden auch diese Eingang in die Literatur, wodurch die Literaturproduktion und damit verbunden die Literaturwissenschaft einem Wandel unterliegt. Das Ziel dieser Arbeit ist es, Migrations- und Globalisierungsdiskurse in hybriden Literaturen zu erfassen und diese im Kontext der Weltliteraturkonzepte neu zu erörtern. Hierfür werden ausgewählte hybride Literaturen als Gegenstand herangezogen. Die theoretische Basis gründet auf Goethes Weltliteraturkonzept und den seit der Globalisierung darauf aufbauenden, neuen Konzepten wie z. B. die Neue Weltliteratur der Literaturwissenschaftlerin Elke Sturm-Trigonakis. Des Weiteren wird als Ergänzung zu den literaturwissenschaftlichen Erkenntnissen die soziologische Perspektive der Thematik durch eine qualitative Datenerhebung beleuchtet.