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Die Domestikation der Erde

Raubbau, Verschwendung, Sparsamkeit. Unser Umgang mit den Ressourcen

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Die Geschichte einer selbst gebauten Ressourcenfalle. Eine Bestandesaufnahme zu unserem Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen. Thesen für eine notwendige Ressourcenpolitik. Seit die Menschen sesshaft wurden, haben sie ihre Ansprüche an die Menge Wasser, Bodenflächen, Nahrungsmittel, Energieträger und Baustoffe über die Jahrtausende langsam gesteigert. Sie domestizierten die Erde. Nun, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, zeigt sich immer deutlicher, dass der ständig wachsende Verbrauch natürlicher Ressourcen in eine Sackgasse führte. Das vorliegende Buch zeigt, wie im 20. Jahrhundert versucht worden ist, die negativen Nebenwirkungen des Ressourcenkonsums zu korrigieren - manchmal erfolgreich, und manchmal auch nicht. Peter Baccini argumentiert, dass trotz dieser durchzogenen Bilanz die Menschheit über die technischen und wirtschaftlichen Fähigkeiten verfügt, sich aus dieser «Ressourcenfalle» zu befreien.

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Die Domestikation der Erde, Peter Baccini

Langue
Année de publication
2023
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Titre
Die Domestikation der Erde
Sous-titre
Raubbau, Verschwendung, Sparsamkeit. Unser Umgang mit den Ressourcen
Langue
Allemand
Éditeur
Haupt
Publié
2023
ISBN10
3258083444
ISBN13
9783258083445
Séries
Description
Die Geschichte einer selbst gebauten Ressourcenfalle. Eine Bestandesaufnahme zu unserem Umgang mit den natürlichen Lebensgrundlagen. Thesen für eine notwendige Ressourcenpolitik. Seit die Menschen sesshaft wurden, haben sie ihre Ansprüche an die Menge Wasser, Bodenflächen, Nahrungsmittel, Energieträger und Baustoffe über die Jahrtausende langsam gesteigert. Sie domestizierten die Erde. Nun, zu Beginn des 21. Jahrhunderts, zeigt sich immer deutlicher, dass der ständig wachsende Verbrauch natürlicher Ressourcen in eine Sackgasse führte. Das vorliegende Buch zeigt, wie im 20. Jahrhundert versucht worden ist, die negativen Nebenwirkungen des Ressourcenkonsums zu korrigieren - manchmal erfolgreich, und manchmal auch nicht. Peter Baccini argumentiert, dass trotz dieser durchzogenen Bilanz die Menschheit über die technischen und wirtschaftlichen Fähigkeiten verfügt, sich aus dieser «Ressourcenfalle» zu befreien.