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Schwestern im Geiste

Briefwechsel zwischen Großherzogin Alexandrine von Mecklenburg-Schwerin und Königin Elisabeth von Preußen. Teil 2: 1851–1873

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Nach dem revolutionären Schock von 1848/1849 waren Königin Elisabeth von Preußen (1801–1873) und Großherzogin Alexandrine von Mecklenburg-Schwerin (1803–1892) mit fortgesetzten politischen und familiären Veränderungen konfrontiert: Elisabeth mit ihrer neuen Rolle in einem verfassungsgebundenen Königtum sowie als Pflegerin und Witwe nach Krankheit und Tod Friedrich Wilhelms IV. von Preußen. Für Alexandrine galt es, die restaurierte mecklenburgische Ständemonarchie durch die kriegerische Nationenbildung des 19. Jahrhunderts hindurch zu retten, ohne noch auf den Beistand Russlands oder die unmittelbare Intervention Preußens rechnen zu können. Im Gegenteil, die von Preußen seit den 1860er-Jahren forcierte gesellschaftliche Modernisierung setzte die deutschen Staaten unter großen politischen Druck. Auch der zweite Band des Briefwechsels erhellt, wie die verschwägerten Schwestern im Geiste diesen Umbruch in den Herrscherfamilien erlebten und wie sie an ihm mitunter verzweifelten.

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Schwestern im Geiste, Kathleen Jandausch

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Année de publication
2023
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Titre
Schwestern im Geiste
Sous-titre
Briefwechsel zwischen Großherzogin Alexandrine von Mecklenburg-Schwerin und Königin Elisabeth von Preußen. Teil 2: 1851–1873
Langue
Allemand
Publié
2023
Format
rigide
Pages
800
ISBN10
3412528676
ISBN13
9783412528676
Séries
Description
Nach dem revolutionären Schock von 1848/1849 waren Königin Elisabeth von Preußen (1801–1873) und Großherzogin Alexandrine von Mecklenburg-Schwerin (1803–1892) mit fortgesetzten politischen und familiären Veränderungen konfrontiert: Elisabeth mit ihrer neuen Rolle in einem verfassungsgebundenen Königtum sowie als Pflegerin und Witwe nach Krankheit und Tod Friedrich Wilhelms IV. von Preußen. Für Alexandrine galt es, die restaurierte mecklenburgische Ständemonarchie durch die kriegerische Nationenbildung des 19. Jahrhunderts hindurch zu retten, ohne noch auf den Beistand Russlands oder die unmittelbare Intervention Preußens rechnen zu können. Im Gegenteil, die von Preußen seit den 1860er-Jahren forcierte gesellschaftliche Modernisierung setzte die deutschen Staaten unter großen politischen Druck. Auch der zweite Band des Briefwechsels erhellt, wie die verschwägerten Schwestern im Geiste diesen Umbruch in den Herrscherfamilien erlebten und wie sie an ihm mitunter verzweifelten.