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Camille Henrot

Mother Tongue

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  • 288pages
  • 11 heures de lecture

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In den letzten 20 Jahren hat Camille Henrot eine von der Kritik gefeierte Praxis entwickelt, die Zeichnung, Malerei, Skulptur, Installation und Film umfasst. Mother Tongue ist die erste Publikation der Künstlerin, die sich ausschließlich auf Malerei und Zeichnung konzentriert und über 200 Werke aus den Serien System of Attachment, Wet Job und Soon vereint, die zwischen 2018 und 2022 entstanden sind. Dieses Werk thematisiert die ambivalente Natur der Fürsorge sowie die Spannung zwischen dem Bedürfnis nach Bindung und Selbstbehauptung, die im Säuglingsalter beginnt und sich durch das ganze Leben zieht. Individuelle, intime Auseinandersetzungen führen zu umfassenden Fragestellungen, wie den gesellschaftlichen Erwartungen an Mutterschaft und der Repräsentation des weiblichen Körpers. Der reich bebilderte Katalog enthält Texte von Emily Labarge, Legacy Russell, Marcus Steinweg, Hélène Cixous, Seamus Kealy und ein Gespräch zwischen Camille Henrot und der Kuratorin Julika Bosch. Henrot gilt als eine der einflussreichsten Stimmen der zeitgenössischen Kunst. Sie hinterfragt, was es bedeutet, sowohl privates Individuum als auch globales Subjekt zu sein. Ihre Arbeiten werden weltweit in Einzelausstellungen gezeigt, zuletzt im Munch Museum, Oslo; Palais de Tokyo, Paris; Kunsthalle Wien und New Museum, New York. Sie lebt und arbeitet zwischen Berlin und New York.

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Camille Henrot, Julika Bosch

Langue
Année de publication
2023
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Titre
Camille Henrot
Sous-titre
Mother Tongue
Langue
Allemand
Éditeur
Hatje Cantz
Publié
2023
Format
rigide
Pages
288
ISBN10
3775755330
ISBN13
9783775755337
Séries
Description
In den letzten 20 Jahren hat Camille Henrot eine von der Kritik gefeierte Praxis entwickelt, die Zeichnung, Malerei, Skulptur, Installation und Film umfasst. Mother Tongue ist die erste Publikation der Künstlerin, die sich ausschließlich auf Malerei und Zeichnung konzentriert und über 200 Werke aus den Serien System of Attachment, Wet Job und Soon vereint, die zwischen 2018 und 2022 entstanden sind. Dieses Werk thematisiert die ambivalente Natur der Fürsorge sowie die Spannung zwischen dem Bedürfnis nach Bindung und Selbstbehauptung, die im Säuglingsalter beginnt und sich durch das ganze Leben zieht. Individuelle, intime Auseinandersetzungen führen zu umfassenden Fragestellungen, wie den gesellschaftlichen Erwartungen an Mutterschaft und der Repräsentation des weiblichen Körpers. Der reich bebilderte Katalog enthält Texte von Emily Labarge, Legacy Russell, Marcus Steinweg, Hélène Cixous, Seamus Kealy und ein Gespräch zwischen Camille Henrot und der Kuratorin Julika Bosch. Henrot gilt als eine der einflussreichsten Stimmen der zeitgenössischen Kunst. Sie hinterfragt, was es bedeutet, sowohl privates Individuum als auch globales Subjekt zu sein. Ihre Arbeiten werden weltweit in Einzelausstellungen gezeigt, zuletzt im Munch Museum, Oslo; Palais de Tokyo, Paris; Kunsthalle Wien und New Museum, New York. Sie lebt und arbeitet zwischen Berlin und New York.