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WHAT DOES PEACE LOOK LIKE?

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Der Preis geht an jene Fotografien, die am besten die Idee zum Ausdruck bringen, dass unsere Zukunft im friedlichen Miteinander liegt. Innerer Friede, friedliche Koexistenz, Frieden in einer Gemeinschaft, Frieden zwischen Nationen, internationale Friedenspolitik – welches Bild haben wir davon? Während viele große Foto-Preise die Konflikte und Krisen, die Kriege und Katastrophen auf unserem Globus thematisieren, bleibt bei professionellen Auszeichnungen gewöhnlich unterbelichtet, wozu Menschen ebenfalls fähig sind. Der Global Peace Photo Award, 2013 ins Leben gerufen, füllt diese Lücke: Er zeigt die Facetten der Friedfertigkeit. Er ergänzt das Bild vom Menschen um dessen gute Seiten. Er honoriert jene Bilder, die vom Gelingen erzählen, nicht vom Scheitern. Von der Empathie, nicht vom Hass. Vom Bewahrenswerten statt von der Zerstörung. Von der Ermutigung statt von der Agonie. Und vom Menschenrecht auf Schönheit. Im Gedenken an den österreichischen Friedensnobelpreisträger 1911 Alfred Fried würdigt er alle Formen von Pazifismus und Abrüstung im individuellen wie im gesamtgesellschaftlichen Kontext.

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WHAT DOES PEACE LOOK LIKE?, Peter Matthias Gaede

Langue
Année de publication
2023
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Titre
WHAT DOES PEACE LOOK LIKE?
Langue
Allemand
Publié
2023
Format
rigide
ISBN10
3903101982
ISBN13
9783903101982
Séries
Description
Der Preis geht an jene Fotografien, die am besten die Idee zum Ausdruck bringen, dass unsere Zukunft im friedlichen Miteinander liegt. Innerer Friede, friedliche Koexistenz, Frieden in einer Gemeinschaft, Frieden zwischen Nationen, internationale Friedenspolitik – welches Bild haben wir davon? Während viele große Foto-Preise die Konflikte und Krisen, die Kriege und Katastrophen auf unserem Globus thematisieren, bleibt bei professionellen Auszeichnungen gewöhnlich unterbelichtet, wozu Menschen ebenfalls fähig sind. Der Global Peace Photo Award, 2013 ins Leben gerufen, füllt diese Lücke: Er zeigt die Facetten der Friedfertigkeit. Er ergänzt das Bild vom Menschen um dessen gute Seiten. Er honoriert jene Bilder, die vom Gelingen erzählen, nicht vom Scheitern. Von der Empathie, nicht vom Hass. Vom Bewahrenswerten statt von der Zerstörung. Von der Ermutigung statt von der Agonie. Und vom Menschenrecht auf Schönheit. Im Gedenken an den österreichischen Friedensnobelpreisträger 1911 Alfred Fried würdigt er alle Formen von Pazifismus und Abrüstung im individuellen wie im gesamtgesellschaftlichen Kontext.