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Die Nosferatu Chronik - 1. Band

Die Vorgeschichte (1250-1920)

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Die wahre Geschichte des Filmklassikers „Nosferatu“ wird in dieser detaillierten Chronologie umfassend beleuchtet, basierend auf Quellen des Archivs der Thüringisch-Westphälischen Familie Geutebrück und den Recherchen von Holger Mandel. Zum ersten Mal werden alle bisherigen Lücken geschlossen und die bekannten Fakten über den Film von 1921 in Frage gestellt. Die Chronik untersucht die wahren Geldgeber, die 32 Firmengründungen von Enrico Dieckmann, den unbekannten weltweiten Vertrieb in den 20er Jahren und die tatsächlichen Drehorte. Zudem wird die Urheberrechtslage des Films analysiert, Murnaus tatsächlicher Arbeitsaufwand beleuchtet und die Herkunft des Original-Drehbuchs hinterfragt. Es wird erörtert, wie viel Vermögen durch die Goldbergwerke in den Film floss und warum C. von Grünau erst spät in die Produktion eintrat. Die Chronik klärt auch über „Die Sache Hammerstein“, den Schnitt des Ur-Nosferatu und die Fehlerhaftigkeit aller bisherigen Restaurierungen auf. Zudem wird die Rolle des Deutsch-Österreichischen Alpenvereins und die Frage nach der Vernichtung von Filmkopien behandelt. Mit ca. 800 Seiten und rund 200 Fotografien aus Nachlässen bietet das Buch eine umfassende und visuell ansprechende Darstellung dieser Filmgeschichte.

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Die Nosferatu Chronik - 1. Band, Jens Geutebrück

Langue
Année de publication
2023
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Titre
Die Nosferatu Chronik - 1. Band
Sous-titre
Die Vorgeschichte (1250-1920)
Langue
Allemand
Éditeur
Coronaretro
Publié
2023
Format
rigide
Pages
600
ISBN10
3948152993
ISBN13
9783948152994
Séries
Mots clés
Nonfiction
Description
Die wahre Geschichte des Filmklassikers „Nosferatu“ wird in dieser detaillierten Chronologie umfassend beleuchtet, basierend auf Quellen des Archivs der Thüringisch-Westphälischen Familie Geutebrück und den Recherchen von Holger Mandel. Zum ersten Mal werden alle bisherigen Lücken geschlossen und die bekannten Fakten über den Film von 1921 in Frage gestellt. Die Chronik untersucht die wahren Geldgeber, die 32 Firmengründungen von Enrico Dieckmann, den unbekannten weltweiten Vertrieb in den 20er Jahren und die tatsächlichen Drehorte. Zudem wird die Urheberrechtslage des Films analysiert, Murnaus tatsächlicher Arbeitsaufwand beleuchtet und die Herkunft des Original-Drehbuchs hinterfragt. Es wird erörtert, wie viel Vermögen durch die Goldbergwerke in den Film floss und warum C. von Grünau erst spät in die Produktion eintrat. Die Chronik klärt auch über „Die Sache Hammerstein“, den Schnitt des Ur-Nosferatu und die Fehlerhaftigkeit aller bisherigen Restaurierungen auf. Zudem wird die Rolle des Deutsch-Österreichischen Alpenvereins und die Frage nach der Vernichtung von Filmkopien behandelt. Mit ca. 800 Seiten und rund 200 Fotografien aus Nachlässen bietet das Buch eine umfassende und visuell ansprechende Darstellung dieser Filmgeschichte.