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An einem Morgen im Mai verschwindet der fast siebenjährige Alex Selky auf dem Weg zur Schule. Seine Mutter, die einige Monate zuvor von seinem Vater geschieden wurde, ruft verzweifelt die Polizei. Inspektor Al Menetti geht mit großem Einsatz und vielen Ressourcen an die Sache heran. Alex Selky ist ein intelligentes, fröhliches, attraktives Kind. Ihm wurde unzählige Male gesagt, dass er nicht einfach mit Fremden mitgehen darf. Ist es verantwortungsvoll, ein Kind in seinem Alter allein auf die Straße zu lassen? Susan Selky wird von der Frage gequält, ob sie als Mutter versagt hat. Wochen und Monate vergehen, ohne dass es ein Lebenszeichen von Alex gibt. Alle sind überzeugt, dass Alex nicht mehr leben kann. Außer Susan. Sie kann den Gedanken nicht abschütteln, dass Alex noch lebt und irgendwo sein muss. Etwa drei Monate nach seinem Verschwinden kommen nur noch Tipps von Gestörten herein. Und doch gibt Susan nicht auf.
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An einem Morgen im Mai, Beth Gutcheon
- Langue
- Année de publication
- 1989
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- (rigide)
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- Langue
- Allemand
- Auteurs
- Beth Gutcheon
- Éditeur
- Bertelsmann
- Publié
- 1989
- Format
- rigide
- Pages
- 351
- ISBN13
- 9783570018286
- Séries
- Mots clés
- Fiction, Polars & Thrillers, Thriller, Littérature contemporaine, Classiques, Famille, Suspense, États-Unis, Enfants, Meurtres, Polars classiques, Enlèvements, Police, Mères, Enquête, Disparitions, Enlèvements, Enlèvements d'enfants
- Évaluation
- 3,9 sur 5
- Description
- An einem Morgen im Mai verschwindet der fast siebenjährige Alex Selky auf dem Weg zur Schule. Seine Mutter, die einige Monate zuvor von seinem Vater geschieden wurde, ruft verzweifelt die Polizei. Inspektor Al Menetti geht mit großem Einsatz und vielen Ressourcen an die Sache heran. Alex Selky ist ein intelligentes, fröhliches, attraktives Kind. Ihm wurde unzählige Male gesagt, dass er nicht einfach mit Fremden mitgehen darf. Ist es verantwortungsvoll, ein Kind in seinem Alter allein auf die Straße zu lassen? Susan Selky wird von der Frage gequält, ob sie als Mutter versagt hat. Wochen und Monate vergehen, ohne dass es ein Lebenszeichen von Alex gibt. Alle sind überzeugt, dass Alex nicht mehr leben kann. Außer Susan. Sie kann den Gedanken nicht abschütteln, dass Alex noch lebt und irgendwo sein muss. Etwa drei Monate nach seinem Verschwinden kommen nur noch Tipps von Gestörten herein. Und doch gibt Susan nicht auf.








